Als IT-Dienstleisterin mit über 60 Mitarbeitenden haben wir uns in den vergangenen Jahren konsequent im IT for Health spezialisiert. Im Gesundheitswesen ist ein Wandel längst im Gange: Die Nachfrage hat zugenommen und die Anforderungen an eine zuverlässige IT werden laufend grösser. Spitäler, Alters- und Pflegeheime sowie weitere Gesundheitsorganisationen stehen vor der Herausforderung, ihre gesamte IT-Infrastruktur von der Alarmierung über das Rufsystem bis zur Telefonie, dem Networking und dem Modern Workplace zuverlässig, sicher und aus einer Hand zu betreiben. Denn anders als in vielen anderen Branchen, hat hier die IT direkten Einfluss auf die Sicherheit von Pflegepersonal, Patient:innen und Bewohner:innen.
Diese Entwicklung hat uns in den letzten Jahren spürbar wachsen lassen, organisatorisch wie geografisch. Nach dem Ausbau unserer Geschäftsleitung und der Erweiterung unseres Führungsteams folgt nun mit Chur der nächste konsequente Schritt: näher an unseren Kund:innen in der Region Graubünden, mit einem eigenen Standort und einem eigenen Team vor Ort.
Für diese Aufgabe konnten wir mit Marc Pernollet einen erfahrenen IT-Profi gewinnen, der die Region Graubünden bestens kennt. Er bringt fundierte Erfahrung im IT Service Management sowie in der Betreuung von Geschäftskunden mit und ist in der lokalen Wirtschaft bestens vernetzt. Eine Kombination, die für den Aufbau eines neuen Standorts kaum besser passen könnte.
Seit dem 1. September 2026 ist Marc bei axelion als Accountmanager und Standortverantwortlicher tätig. In dieser Funktion baut er das Team vor Ort auf und treibt die Weiterentwicklung unserer Aktivitäten in der Region Graubünden, sowie in der Südost- und Ostschweiz voran.
Mit diesem Schritt stärken wir unsere Präsenz nachhaltig und schaffen die Grundlage, um Gesundheitsorganisationen in der Region noch direkter und persönlicher zu betreuen.
Wir freuen uns auf diese neue Etappe und heissen Marc herzlich willkommen! 🚀

Das Pflegezentrum Luegenacher in Rothrist bietet 92 Pflegeplätze, davon 22 im geschützten Demenz-Bereich mit direkt zugänglichem Garten, 8 Plätze in der Tagesbetreuung zur Entlastung pflegender Angehöriger sowie 72 Alterswohnunungen. Ein vielfältiges Angebot, das eine ebenso zuverlässige wie flexible Kommunikationsinfrastruktur voraussetzt.
Das bisherige Telefonie- und Bewohnerrufsystem bestand aus mehreren unabhängigen Einzellösungen. Diese waren nicht aufeinander abgestimmt und genügten den Anforderungen eines modernen Pflegebetriebs nicht mehr. Zusätzlichen Druck erzeugte der Hersteller der bisherigen Bewohnerrufanlage, der das System offiziell als End-of-Life erklärte.
Damit war klar: Eine Erneuerung war zwingend notwendig.
Mathias Kunz, Technischer Leiter des Pflegezentrums, übernahm die Schnittstellenfunktion zwischen Technik und Betrieb. Er analysierte die Anforderungen, sondierte den Markt und stiess dabei auf die Lösung von axelion und Ascom.
Die neue Lösung sollte als zentrale Plattform sämtlicher Kommunikationswege sowie pflegerische, technische und organisatorische Alarmierungen bündeln und nahtlos in die bestehenden Pflegeprozesse einbetten. Statt mehrerer Geräte sollten alle relevanten digitalen Werkzeuge auf einem einzigen Endgerät vereint werden.
Eine besondere Herausforderung lag dabei nicht nur in der Technik, sondern auch bei den Menschen. Ardiana Bytyqi, Leiterin Pflege & Betreuung, begleitete das Projekt von Beginn an und erinnert sich an die ersten Reaktionen im Team: «Fragen, Unsicherheiten und die Sorge vor Neuem. Klar war, wir können nicht einfach umstellen, sondern müssen die Menschen mitnehmen.» Gemeinsam mit axelion wurden vorgängige Schulungen durchgeführt und das Team frühzeitig ins Boot geholt. So lösten sich die Ängste auf, bevor die neue Anlage überhaupt in Betrieb genommen wurden.
Der vollständige Austausch von Verkabelung, Zimmerkomponenten und Infrastruktur musste im laufenden Heimbetrieb erfolgen. Die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohnenden hatten dabei jederzeit oberste Priorität. Trotz Komplettaustausch galt es, Lärm, Unterbrüche und Einschränkungen im Alltag der Bewohnenden so gering wie möglich zu halten und den kontrollierten Parallelbetrieb von Alt- und Neusystem reibungslos sicherzustellen.
Das Herzstück der neuen Lösung ist das Ascom Myco 4. Ein leistungsfähiges Smartphone, das Alarmierung, Telefonie, Pflegedokumentation und interne Kommunikation auf einem einzigen Gerät vereint. Statt mehrerer Einzelgeräte hat das Pflegepersonal heute alles in der Hand – jederzeit und überall im Haus. Die bestehende DECT-Infrastruktur konnte nahtlos weitergenutzt werden, sodass Alarmierung und Telefonie weiterhin über das bewährte, stabile Netz laufen, ergänzt um zahlreiche neue Möglichkeiten, die das Myco 4 gegenüber den bisherigen Geräten mitbringt.
Im Hintergrund sorgt SOTI als Mobile-Device-Management- Lösung, betrieben in der axelion-Cloud, für sichere und einfach verwaltbare Geräte. Die übrigen Systeme laufen auf der bestehenden Serverinfrastruktur vor Ort, ganz ohne externe Abhängigkeiten.
«Wer vor einer ähnlichen Entscheidung steht, sollte zuerst gemeinsam mit der Pflege klären, was die Lösung wirklich abdecken muss», so Mathias Kunz. Lösungen live erleben, vergleichen und sich die nötige Zeit lassen. Genau diesen Weg ist das Pflegezentrum Luegenacher gegangen.
Mit der neuen Plattform hat sich der Pflegealltag im Luegenacher spürbar verändert. Früher kam es vor, dass nach einem Bewohnerruf die falsche Pflegeperson eintraf, ein strukturelles Problem durch fehlende Zuweisung. Heute ist das Geschichte: Sobald ein Bewohnerruf ausgelöst wird, erkennt das System, wo sich die Bewohnerin oder der Bewohner befindet und leitet den Ruf direkt an die zuständige Pflegeperson weiter. Bewohnende profitieren durch den mobilen Bewohnerruf von mehr Selbstständigkeit und Sicherheit im Alltag.
Das Ergebnis: glücklichere Bewohnende, entlastetes Personal und spürbar mehr Qualität im Alltag.
Die bisherige Telefonanlage im Spital Nidwalden war seit über 23 Jahren im Einsatz und entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine moderne, flexible und ausfallsichere Kommunikation. Insbesondere die fehlende Integration in den digitalen Arbeitsalltag sowie steigende Wartungskosten machten einen Systemwechsel notwendig. Ziel war eine zukunftsfähige Lösung mit hoher Betriebssicherheit, die sowohl die administrativen Bereiche als auch den medizinisch-pflegerischen Alltag optimal unterstützt.
Ein Systemwechsel nach über zwei Jahrzehnten bedeutet mehr als nur Technik. Es braucht Vertrauen, Fingerspitzengefühl und vor allem eine durchdachte Umstellung, die den laufenden Betrieb in einem Spital nicht beeinträchtigt. Besonders herausfordernd war die Vielfalt an Nutzergruppen: Während Pflegekräfte weiterhin auf bewährte Funktechnologie angewiesen sind, sollte die Verwaltung auf eine moderne PC-basierte Telefonie migrieren. Auch der Empfang arbeitete zuvor mit einem besonders veralteten System. Der Wechsel bedeutete eine spürbare Umstellung im Arbeitsalltag. Umso wichtiger war ein reibungsloser Übergang, der Mitarbeitende nicht überfordert, sondern mitnimmt.
Gemeinsam mit axelion implementierte das Spital Nidwalden eine moderne, App-basierte Kommunikationslösung auf Basis von Innovaphone. Über die Plattform myApps wurde die
neue Telefonie in den Arbeitsalltag integriert. Die Vermittlung erfolgt über SamWin, das zentrale Verzeichnis wird durch das RECOS Metadirectory bereitgestellt. Bestehende Ascom IP DECT-Geräte sowie der Ascom Alarmserver konnten nahtlos eingebunden werden. Die Mitarbeitenden profitieren heute von einer flexiblen, ortsunabhängigen Kommunikation mit hoher Systemstabilität. Besonders positiv wurde der nahtlose Übergang wahrgenommen:
Die meisten Mitarbeitenden konnten ihre bisherigen Telefonnummern behalten, was den Umstieg erheblich erleichterte. Auch der Empfang, der bislang mit einem veralteten System arbeitete, konnte erfolgreich umgestellt werden. Durch die Einführung der neuen Lösung konnten Prozesse automatisiert und zahlreiche Schnittstellen effizient eingebunden werden. Ein grosser Meilenstein in Richtung digitale Zukunft.
Das Spital Nidwalden ist ein Unternehmen der LUKS Gruppe, zu der auch das Luzerner Kantonsspital gehört. Harald Beiner ist Programmleiter der IT-Integration des Spital Nidwalden in die LUKS-Gruppe. Er war dafür besorgt, dass die neue Telefonie in die bestehenden LUKS-Software Schnittstellen eingebettet wurde.
Von Beginn an war die Zusammenarbeit mit axelion von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Die Projektteams arbeiteten eng und unkompliziert zusammen, Herausforderungen wurden offen
angesprochen und pragmatisch gelöst. Besonders geschätzt wurde die Flexibilität der axelion-Crew, das nicht nur technisch stark aufgestellt war, sondern auch auf menschlicher Ebene
mit Fingerspitzengefühl begleitete. «Ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Gefühl mit axelion. Hut ab!», bringt es Markus Scheuber, Technischer Leiter, auf den Punkt. Ein Satz, der nicht nur das Projekt beschreibt, sondern das Vertrauen widerspiegelt, das axelion als Partner auf Augenhöhe aufgebaut hat.
Wenn ein Alarm ausgelöst wird, zählt jede Sekunde.
Pflegefachpersonen müssen erreichbar sein, Informationen müssen zuverlässig fliessen und das unabhängig davon, ob jemand gerade zwischen Zimmern unterwegs ist, ein Notruf eingeht oder mehrere Systeme gleichzeitig genutzt werden.
Die Anforderungen an mobile Kommunikation in Spitälern und Pflegeeinrichtungen steigen kontinuierlich. Gleichzeitig stellt sich vielen Institutionen dieselbe Frage: Welche Infrastruktur trägt langfristig WLAN, Mobilfunk oder beides?
Seit Anfang 2026 gelten in der Schweiz neue Regelungen für sogenannte Mobilfunk-Verstärker (Repeater). Diese dürfen nur noch durch konzessionierte Mobilfunkanbieter installiert und betrieben werden. Hintergrund, ist die Sicherstellung eines störungsfreien Netzbetriebs.
Interessant dabei: Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) weist in seiner Kommunikation gleichzeitig darauf hin, dass WLAN-Telefonie (WiFi-Calling) in vielen Situationen eine zuverlässige Möglichkeit für Kommunikation in Innenräumen sein kann.
In der Praxis geht es selten um die Frage «WLAN oder Mobilfunk». Entscheidend sind die konkreten Anforderungen des Betriebs mit folgender Fragestellung:
Aus unserer Erfahrung mit Schweizer Spitälern und Pflegeeinrichtungen zeigt sich:
Moderne WLAN-Infrastrukturen leisten heute deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren, insbesondere bei Sprachkommunikation, Alarmierung und mobilen Arbeitsprozessen. Ergänzende Mobilfunklösungen können je nach Ausgangslage gezielt dazukommen.
Entscheidend ist deshalb nicht die erstbeste Lösung, sondern die richtige Lösung für Ihren Betrieb.
Welche Unterschiede es heute zwischen WLAN und Inhouse-Mobilfunk (4G/5G) gibt und worauf Pflegeeinrichtungen bei der Entscheidungsfindung achten sollten haben wir in unserem Whitepaper zusammengefasst.
Mit Release V16 entwickelt innovaphone sein Lizenzmodell weiter: Die bisherige UC-Lizenz kann zwar weiterhin betrieben werden, wird jedoch künftig nicht mehr neu bestellbar sein. Gleichzeitig rückt die neue UCC-Lizenz als erweitertes Modell für Kommunikation und Zusammenarbeit stärker in den Fokus.
Mit der neuen UCC-Lizenz wird aus einer reinen UC-Lizenz eine umfassendere Lizenz für Unified Communications & Collaboration. Innovaphone bündelt damit verschiedene Funktionen in einer Komplettlizenz, darunter unter anderem Phone App, Softphone App, Video inklusive Application Sharing, Voicemail, Mobility, Fax, Chat Premium, Connect, Conference App, Assistant App inklusive KI-Integration, Documents und Conference Transcriptions.
Für Anwender:innen bedeutet das: Kommunikation und Zusammenarbeit rücken noch stärker in einer einheitlichen Lösung zusammen. Darin liegt auch der Nutzen von UCC: Informationen, Kanäle und Zusammenarbeit laufen zentraler zusammen, Teams können effizienter kommunizieren, standortunabhängig zusammenarbeiten und die Produktivität im Alltag steigern. Das deckt sich auch mit unserem eigenen UCC-Ansatz bei axelion, bei dem wir auf schnelle Kommunikation, smarte Zusammenarbeit und eine höhere Effizienz im Arbeitsalltag fokussieren.
Die neue UCC-Lizenz ist eine userbasierte Komplettlizenz. Das heisst: Sie wird abgebucht, sobald diese einem User zugeordnet ist, unabhängig davon, ob diese aktiv genutzt wird. Zudem können einzelne Bestandteile nicht auf verschiedene User oder Installationen aufgeteilt werden.
Das sorgt für eine einheitliche Lizenzstruktur. Gleichzeitig lohnt es sich, bestehende Umgebungen sauber zu prüfen, damit die Umstellung technisch und lizenzseitig optimal eingeordnet werden kann.
UCC schafft die Grundlage für eine moderne Kommunikationsumgebung, in der Telefonie, Collaboration und weitere Anwendungen enger zusammenspielen. Auf unserer Webseite beschreiben wir den Nutzen von UCC vor allem entlang von drei Punkten: effektivere Kommunikation, nahtlose Zusammenarbeit und mehr Produktivität. Für innovaphone kommt hinzu, dass die Plattform flexibel und skalierbar ist, sich nahtlos in andere Systeme integrieren lässt, hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit bietet und sowohl als Cloud- als auch On-Premise-Lösung betrieben werden kann.
Gerade für Unternehmen, die ihre Kommunikationslandschaft konsolidieren oder zukunftsfähig aufstellen möchten, ist das ein sinnvoller nächster Schritt.
Für bestehende UC-Kunden bieten wir eine Upgrade-Promo bis zum 31.07.2026 an. Ab dem 01.08.2026 gilt der reguläre Upgrade-Preis.
Wenn du die Umstellung von UC auf UCC bereits jetzt anstossen möchtest, kannst du deine Lizenzmigration ganz einfach über unser Formular prüfen lassen. Mit wenigen Angaben sichten wir deine Ausgangslage und erstellen bei Bedarf ein konkretes Angebot für die nächsten Schritte.
Nutze das aktuelle Upgrade-Fenster, um deine Lizenzsituation frühzeitig zu prüfen. Mit wenigen Angaben prüfen wir deine Ausgangslage und erstellen dir ein konkretes Angebot.
Die Zertifizierungen bestätigen unseren Anspruch, sichere, strukturierte und nachhaltige Prozesse zu leben, intern wie auch gegenüber unseren Kund:innen und Partnern.
Ein grosses Dankeschön geht an unsere gesamte axelion-Crew. Solche Erfolge entstehen nur durch Engagement, Mitdenken und den gemeinsamen Anspruch, jeden Tag Verantwortung zu übernehmen. 💚
Per 1. Mai 2026 wird in der Schweiz die neue Kurznummer 142 für die Opferhilfe eingeführt. Gemäss dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement EJPD ist die zentrale Opferhilfenummer ein wichtiger Bestandteil bei der Bekämpfung von häuslicher und sexueller Gewalt. Sie dient als zentrale Anlaufstelle für Opfer sowie Angehörige und soll den Zugang zu Unterstützungsleistungen vereinfachen.
Damit diese Nummer bei Bedarf auch über Telefonanlagen erreichbar ist, muss sie in der jeweiligen Konfiguration berücksichtigt werden. Besonders bei bestehenden Telefonielösungen lohnt es sich deshalb, die Einstellungen zu prüfen.
Kurznummern müssen in Telefonanlagen korrekt hinterlegt bzw. zugelassen sein, damit sie gewählt werden können. Wird die neue Kurznummer 142 nicht berücksichtigt, kann es sein, dass sie über einzelne Anlagen nicht erreichbar ist.
Für Unternehmen und Organisationen bedeutet das: Die bestehende Telefoniekonfiguration sollte geprüft und bei Bedarf angepasst werden.
Bei von uns betreuten Cloud-Telefonielösungen hat unsere Crew die neue Kurznummer bereits in den Standards berücksichtigt und entsprechend konfiguriert.
Bei lokal betriebenen On-Prem-Telefonanlagen liegt die Konfiguration in der Verantwortung der Betreiberin bzw. des Betreibers. Wir empfehlen deshalb, die bestehende Telefonanlage zu prüfen und die Kurznummer 142 bei Bedarf zu ergänzen.
Gerne unterstützen wir dich bei der Prüfung und falls notwendig, bei der Anpassung deiner Telefonanlage. Die Umsetzung erfolgt nach effektivem Aufwand.
Zuverlässige Kommunikation zeigt sich oft in den Details, somit ist bei wichtigen Rufnummern entscheidend, dass sie im Ernstfall korrekt erreichbar sind. Die Prüfung der neuen Kurznummer 142 ist deshalb eine einfache, aber wichtige Massnahme, um bestehende Kommunikationsumgebungen aktuell zu halten.
Wenn du unsicher bist, ob deine Telefonanlage die neue Kurznummer 142 korrekt unterstützt, hilft dir unser Service Desk gerne unter der Telefonnummer +41 58 210 65 00 weiter.
Ein kurzer Moment, der ewig wirkt. Sekunden, in denen sie stattdessen laut ruft, bis Unterstützung kommt. Der Bewohner ist versorgt doch das Gefühl bleibt: Was, wenn die Verbindung auch beim nächsten Mal ausfällt?
Solche Momente passieren selten aber sie bleiben haften.
Weil sie zeigen, was auf dem Spiel steht, wenn die Technik nicht mit der Realität Schritt hält.
In der Teamsitzung am nächsten Tag fällt das Thema erneut auf den Tisch:
«Wir brauchen endlich ein Netz, das überall stabil funktioniert.»
Das Haus betreibt ein Inhouse-Mobilfunknetz und ein separates WLAN, zwei Systeme, doppelte Wartung, doppelter Aufwand. Und trotzdem: keine hundertprozentige Abdeckung.
Heute weiss Aline, dass es auch anders geht.
Denn moderne WLAN-Systeme können längst beides: Kommunikation und Datentransfer, in einem Netz das für alles funktioniert.
Kein Alarm sollte am Signal scheitern.
Im neuen Whitepaper „WLAN vs. Inhouse-Mobilfunk (4G/5G)“ zeigen wir:
Über viele Jahre setzte die Spitex Wettingen-Neuenhof auf eine klassische Terminalserver-Infrastruktur. Diese war funktional, kam aber zunehmend an ihre Grenzen. Netzwerkausfälle bei der betrieblichen Infrastruktur mehrmals pro Woche führten zu Ärger bei den Mitarbeitenden, besonders im Pflegealltag, wo Zeit ohnehin knapp ist. «Das war schlichtweg nicht mehr zumutbar für unsere Leute», erinnert sich Samuel Schulthess, ICT-Leiter.
Auch Geschäftsführer Andreas Kaufmann sah Handlungsbedarf: «Unser Betrieb gehört zu den digital fortschrittlichsten im Kanton Aargau. Aber mit einer überlasteten und fehleranfälligen Infrastruktur konnten wir diesen Weg nicht weitergehen. Wir brauchten Stabilität, Sicherheit und eine Lösung, die zu unseren finanziellen Rahmenbedingungen passt.»
Die alte Umgebung war nicht nur störungsanfällig, sondern auch schwer skalierbar. Neue Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit liessen sich kaum umsetzen. Gleichzeitig wuchs der Betrieb und mit ihm die Komplexität. «Grob gesagt war das System, das wir ersetzt haben, das Herzstück des ganzen Betriebs. Der Schritt war für uns ein Komplettwechsel, entsprechend gross war der Respekt vor diesem Projekt», so Kaufmann.
Die Herausforderung bestand darin, eine ganzheitliche Lösung zu schaffen, die den Pflegealltag nicht belastet, sondern spürbar entlastet.
Mit axelion als Partner setzte die Spitex auf eine moderne, cloudbasierte Lösung mit Microsoft Azure Virtual Desktop. Ergänzt durch Microsoft Intune, Azure Files und eine sichere Zero-Trust-Architektur entstand eine flexible und zukunftssichere Plattform.
Wichtig war die Nähe zur Praxis: Pflegefachpersonen können heute wie gewohnt mit Thin Clients arbeiten, während die Verwaltung von flexiblen Notebooks profitiert. «Das Schöne ist, die Mitarbeitenden konnten ihre gewohnten Geräte weiterverwenden nur die Umgebung ist jetzt moderner, schneller und zuverlässiger», erklärt Schulthess. Besonders geschätzt wird auch die Flexibilität: «Wir können Mitarbeitende ohne Weiteres den Arbeitsplatz wechseln lassen ohne Einschränkungen. Diese Freiheit war für uns entscheidend.»
Die Verantwortlichen der Spitex betonen besonders die partnerschaftliche Zusammenarbeit. «Wir hatten das Gefühl, dass es axelion wirklich darum geht, uns eine funktionierende Lösung bereitzustellen und nicht einfach etwas zu verkaufen», sagt Kaufmann.
Die enge Begleitung, transparente Kommunikation und pragmatische Unterstützung auch in der Kommunikation mit dem Verwaltungsrat wurden als entscheidende Erfolgsfaktoren hervorgehoben. «Ich habe die axelion als sehr vertrauenswürdig und ehrlich empfunden. Es lohnt sich, ihre Sicht einzuholen, gerade weil sie den Betrieb ganzheitlich betrachten und nicht nur Einzelprobleme lösen», fasst Kaufmann zusammen.
Mit knatterndem Start in den Tag: unsere Töffli-Tour:
Am Samstagmorgen tuckerten wir los auf knatternden Retro-Töfflis, quer durch die idyllische Zuger Landschaft, in der Mitte der beiden axelion Standorten Baden und Rothenburg. Das war ein Gefühl zwischen Roadmovie und Klassenfahrt, mit viel Sonne, Wind im Gesicht und nostalgischem Lächeln unter dem Helm. Natürlich hielten wir die Panoramafahrt und die Gspändli auf den Töfflis mit der Kamera fest und sogar doch ein wenig zu enthusiastisch: Denn ein iPhone verabschiedete sich während den Aufnahmen spektakulär aus einer Brusttasche.
Doch keine Sorge: Es wurde von unserer aufmerksamen Töffli-Equipe rechtzeitig gerettet.
Kratzer? Definitiv viele. 🛠️
Heldengeschichte? Definitiv ja. 🏆
Nach so viel Fahridylle wechselten wir von zwei Rädern auf hohe Plattformen: Es ging ins Jumpin, die perfekte Kulisse für mutige Sprünge, Schrauben in der Luft und ganz viel Adrenalinschub. Manche liessen sich zu besonders waghalsigen Sprüngen hinreissen und ein Sprung war dann doch etwas zu viel des Guten aber zum Glück ist alles doch noch gut ausgegangen. Die Stimmung war ausgelassen, die Sprünge definitiv voller Energie.
Nach Action und Abenteuer kam das wohlverdiente Runterfahren. Bei feinem BBQ, kalten Drinks, Musik und lockeren Spielrunden liessen wir den Tag ausklingen.
Es wurde erzählt, gelacht und einfach das Zusammensein genossen.
Was bleibt?
Ein Tag voller Erinnerungen.
Eine einzigartige Crew.
Und ein Video, das all das festhält ganz ungestellt, ungefiltert und einfach nur echt.
Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben. #onecrewonemission