Per 1. Mai 2026 wird in der Schweiz die neue Kurznummer 142 für die Opferhilfe eingeführt. Gemäss dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement EJPD ist die zentrale Opferhilfenummer ein wichtiger Bestandteil bei der Bekämpfung von häuslicher und sexueller Gewalt. Sie dient als zentrale Anlaufstelle für Opfer sowie Angehörige und soll den Zugang zu Unterstützungsleistungen vereinfachen.
Damit diese Nummer bei Bedarf auch über Telefonanlagen erreichbar ist, muss sie in der jeweiligen Konfiguration berücksichtigt werden. Besonders bei bestehenden Telefonielösungen lohnt es sich deshalb, die Einstellungen zu prüfen.
Kurznummern müssen in Telefonanlagen korrekt hinterlegt bzw. zugelassen sein, damit sie gewählt werden können. Wird die neue Kurznummer 142 nicht berücksichtigt, kann es sein, dass sie über einzelne Anlagen nicht erreichbar ist.
Für Unternehmen und Organisationen bedeutet das: Die bestehende Telefoniekonfiguration sollte geprüft und bei Bedarf angepasst werden.
Bei von uns betreuten Cloud-Telefonielösungen hat unsere Crew die neue Kurznummer bereits in den Standards berücksichtigt und entsprechend konfiguriert.
Bei lokal betriebenen On-Prem-Telefonanlagen liegt die Konfiguration in der Verantwortung der Betreiberin bzw. des Betreibers. Wir empfehlen deshalb, die bestehende Telefonanlage zu prüfen und die Kurznummer 142 bei Bedarf zu ergänzen.
Gerne unterstützen wir dich bei der Prüfung und falls notwendig, bei der Anpassung deiner Telefonanlage. Die Umsetzung erfolgt nach effektivem Aufwand.
Zuverlässige Kommunikation zeigt sich oft in den Details, somit ist bei wichtigen Rufnummern entscheidend, dass sie im Ernstfall korrekt erreichbar sind. Die Prüfung der neuen Kurznummer 142 ist deshalb eine einfache, aber wichtige Massnahme, um bestehende Kommunikationsumgebungen aktuell zu halten.
Wenn du unsicher bist, ob deine Telefonanlage die neue Kurznummer 142 korrekt unterstützt, hilft dir unser Service Desk gerne unter der Telefonnummer +41 58 210 65 00 weiter.
Technologische Plattformen entwickeln sich weiter und mit ihnen die Rahmenbedingungen für Betrieb, Support und Planung. Als Anbieter des Business Voice Service ist es unser Anspruch, diese Veränderungen nicht nur umzusetzen, sondern sie nachvollziehbar einzuordnen und daraus klare Entscheidungen abzuleiten.
Im folgenden Beitrag fassen wir die wichtigsten Änderungen zusammen und zeigen auf, weshalb wir bestimmte Anpassungen vornehmen und was das konkret für unsere Kund:innen bedeutet.
Der Business Voice Service von axelion basiert auf der Telefonie-Plattform 3CX, die ihr Lizenz- und Editionsmodell in mehreren Punkten weiterentwickelt hat. Die Lizenzierung erfolgt weiterhin nach gleichzeitigen Gesprächen. Neu sind jedoch die maximal zulässigen User bzw. Extensions pro Lizenzstufe klarer und verbindlicher geregelt als bisher. Das hat direkte Auswirkungen auf Betrieb, Support und die langfristige Planbarkeit.
Bisher gab es in vielen Umgebungen mehr Spielraum bei der Anzahl User bzw. Nebenstellen. 3CX kommuniziert diese Grenzen nun deutlich verbindlicher und macht Überschreitungen systematisch sichtbar. Seit Update 8 werden entsprechende Hinweise eingeblendet. Was früher faktisch toleriert wurde, wird nun klar geregelt. Nebenstellen (User) sind nicht mehr quasi unbegrenzt nutzbar.
Seit dem 01.04.2026 setzt 3CX eine verbindliche Maximalanzahl an Usern pro Lizenzstufe durch. Das bedeutet:
Diese Limitierungen sind ausdrücklich keine Empfehlung mehr, sondern werden technisch und lizenzrechtlich konsequent durchgesetzt. Dies wird im Zusammenhang mit Lizenzverlängerungen und Supportansprüchen explizit kommuniziert. Da 3CX den Herstellersupport künftig erst ab 8‑Channel‑Anlagen vorsieht, sind in diesem Bereich klare und verlässliche Herstellervereinbarungen notwendig, um den Betrieb langfristig stabil sowie wirtschaftlich effizient sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund fokussieren wir uns zukünftig auf Lösungen ab 8 Channels und bieten keine neuen 4‑Channel‑Anlagen mehr an. Bestehende Installationen werden nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit abgelöst. Gemeinsam mit den betroffenen Kundinnen und Kunden evaluieren wir dabei rechtzeitig die passende Nachfolgelösung.
Neu stehen die beiden Lizenzvarianten AI und Pro über alle Abo-Varianten hinweg zur Verfügung. Damit schaffen wir mehr Transparenz und bieten ein Lizenzmodell, das sich gezielter an den tatsächlichen Anforderungen unserer Kund:innen orientiert. Die KI-Lizenz, die bisher nur in der Abo-Variante Advanced verfügbar war, ist künftig in sämtlichen Abo-Varianten erhältlich.

Mit der neuen AI-Lizenz-Option (AI Version) geht 3CX bewusst über klassische Telefonie hinaus. Die AI Lizenz beinhaltet umfangreiche KI-gestützte Funktionen, unter anderem:
Diese Funktionen sind integraler Bestandteil der Lizenz und benötigen keine separaten Zusatzmodule oder Drittanbieter.
Das passt zu unserem Verständnis von Business Voice: nicht als Insellösung, sondern als Kommunikationsservice, der stabil funktioniert und mit den Anforderungen unserer Kund:innen mitwächst. Zusätzlich stellt 3CX eine leistungsfähige API-Schnittstellen bereit. Diese ermöglichen:
Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet das:
Gerade für Organisationen mit spezifischen Anforderungen oder Integrationsbedarf eröffnet die Enterprise Lizenz damit zusätzliche Entwicklungsperspektiven.
Im Rahmen der Weiterentwicklung des Business Voice Service überprüfen wir sorgfältig einen Grossteil der bestehenden Abonnemente und nehmen dort Anpassungen vor, wo sie notwendig sind. Die Preisveränderungen fallen dabei nicht pauschal nur zum Nachteil unserer Kund:innen aus. Durch die nun verbindlichen User-Limitierungen lässt sich der notwendige Ressourcenbedarf im Rechenzentrum präziser planen und begrenzen. Das führt insgesamt zu einer nachvollziehbareren Kostenstruktur und zu einem klarer aufgebauten Angebot.
Betroffene Kund:innen kontaktieren wir proaktiv und persönlich. Gemeinsam schauen wir an, welche Konstellation zur jeweiligen Umgebung passt und welche Anpassung sinnvoll ist.
Kund:innen, bei denen sich preislich nichts verändert, werden von uns nicht separat angeschrieben. Parallel dazu aktualisieren wir den Produktbeschrieb unseres Business Voice Service, damit die neue Struktur klar und verständlich abgebildet ist.
Mitel verkündet das Ende des Lebenszyklus für MiVoice Office 400, um sich weiterzuentwickeln und den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Während der Verkauf neuer Systeme bereits ab 2025 eingestellt wird, wird der Support und Reparaturen bis zum endgültigen Abschied im Februar 2030 fortgesetzt.
Wenn du bereits MiVoice Office 400 nutzt, kannst du vorläufig noch auf die Lösung von Mitel setzen. Es ist jedoch ratsam, frühzeitig Alternativen in Betracht zu ziehen und einen reibungslosen Übergang zu planen.
Für Unternehmen, die sich von MiVoice Office 400 verabschieden, bieten sich mit MiVoice Business und OpenScape Business zwei zukunftsorientierte Nachfolge-Lösungen an.
Zudem stehen auch anderweitig verschiedene Alternativen bereit: Von einfachen, preiswerten Lösungen wie 3CX Cloud-Telefonie bis hin zur Revolutionierung der UCC mit Microsoft Teams – die Möglichkeiten sind vielfältig und werden auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten.
Während wir uns von MiVoice Office 400 verabschieden, öffnen sich gleichzeitig neue Türen für innovative und zukunftsweisende Kommunikationslösungen. Lass uns gemeinsam den nächsten Schritt gehen und die Zukunft der Kommunikation gestalten. Wir beraten dich gerne bei der Wahl der passenden Lösung.
Bereits gespeicherte Nachrichten sind nach der Abschaltung nicht mehr abrufbar und neue Fax-Nachrichten landen nicht mehr auf deiner Combox.
Richte dir ein Multifunktionsgerät mit Fax-zu-Mail-Funktion ein oder nutze einen online Fax-zu-Mail-Service, um weiterhin Fax-Nachrichten als E-Mails zu erhalten.
Wenn du keine alternative Lösung für den Fax-Empfang einrichten möchtest, denk daran, deine Kontakte (Fax-Absender) frühzeitig über diese Änderung zu informieren.
Unser Operating Center Team steht dir bei Fragen oder Problemen rund um deine ICT-Infrastruktur mit Rat und Tat zur Seite.
«Die neue Teams-App wurde von Grund auf neu konzipiert, um die Leistung zu verbessern und zugleich auch die Sicherheit zu erhöhen», erklärt Microsoft in einem Blog-Post vom 5. Oktober 2023.
Konkret werden folgende Leistungsmerkmale versprochen:
Im Video wird das doppelt so schnelle Starten und Beitreten zu einem Meeting in Real-Time demonstriert:
Mit der neuen Teams App ist die Anbindung von mehreren Accounts unterschiedlicher Microsoft 365 Organisationen wesentlich benutzerfreundlicher geworden. Hier ist kein Wechsel des Accounts mehr notwendig, um die entsprechenden Benachrichtigungen und Anrufe zu erhalten.
Diese lang ersehnte Funktion ist vor allem für Mitarbeitende mehrerer Firmen oder Student:innen/Schüler:innen mit Bildungs-Account sehr praktisch. Auch soll in Zukunft der private Microsoft Live Account eingebunden werden können.
Microsoft Copilot ist als KI-Assistent vollumfänglich im neuen Teams integriert, um deine Arbeit mittels künstlicher Intelligenz zusätzlich zu erleichtern.
Lies dazu auch unseren Blog-Post Microsoft Copilot Pro für Unternehmen & Private in der Schweiz verfügbar

Durch die Integration von Microsoft Mesh in die neue Teams App wird eine komplett neue Meeting-Erfahrung für den modernen Arbeitsplatz geschaffen. Nach dem Erstellen eines persönlichen Avatars kannst du mit deiner VR-Brille wie z.B. der Meta Quest von Facebook einen virtuellen Meeting Room erstellen.

Es muss nichts weiter unternommen werden als den Schalter mit der Bezeichnung «Try the new Teams» in der klassischen Teams App zu betätigen. Anschliessend wird die neue App installiert und du kannst per sofort von den Verbesserungen und Geschwindigkeits-Optimierungen profitieren! 🚀

Microsoft wird dir dieses Upgrade innerhalb der nächsten paar Wochen aufzwingen, denn gemäss dem Blog-Post vom 5. Oktober 2023 sollte der klassische Teams Client ab April 2024 automatisch aktualisiert werden. Scheinbar hat Microsoft diese Frist nun jedoch nochmals auf ein unbestimmtes Datum aufgeschoben.
Quellen:
Für alle bestehenden Enterprise Kund:innen ändert sich am Funktionsumfang nichts. Wenn du also bereits Microsoft oder Office 365 E1/E3/E5 Lizenzen besitzt, wird Microsoft Teams weiterhin ein Bestandteil deines Abos bleiben – auch wenn die Anzahl Lizenzen erhöht oder gesenkt wird.
Falls du aktuell noch keine Enterprise Lizenzen besitzt, musst du zukünftig bereit sein einen zusätzlichen Betrag von CHF 5.– / Monat für die Collaboration Software zu bezahlen (Microsoft Teams EEA). Im Gegenzug erhältst du die normalen Microsoft 365 Enterprise Lizenzen ca. CHF 2.– günstiger.
Der Funktionsumfang der bestehenden Business Lizenzen bleibt für bestehende wie auch Neukund:innen unverändert.
Neu wird jedoch auch eine Lizenz mit dem Namen Microsoft 365 Business Basic/Standard/Premium EEA (no Teams) angeboten, welche im Schnitt ca. CHF 2.– günstiger ist als die bestehenden Business Lizenzen.
Wie der Name bereits verrät, muss dann jedoch auf all die praktischen und modernen UCC-Funktionen, welche Microsoft Teams im Geschäftsalltag bietet, verzichtet werden…
Die Teams-Alternative «Slack» von Salesforce verklagt Microsoft mit folgender «anticompetitiven» Unterstellung:
Indem Microsoft, Teams zusammen mit seiner «gut etablierten» Produktivitätssuite, einschliesslich Anwendungen wie Word und Outlook, verpackt, könnte es die Kunden effektiv davon abhalten, nach konkurrierenden Tools für die Zusammenarbeit zu suchen.
Somit wurde Microsoft von der europäischen Kommission dazu aufgefordert, Teams zukünftig für Enterprise Kund:innen nicht mehr als Bestandteil der Microsoft-365-Abos zu liefern.
Quellen:
Wir kommunizieren heute auf so vielen Wegen wie noch nie. Und trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – gehen immer wieder wichtige Infos verloren.
Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt mit Homeoffice & Co. steigen auch die Mobilitätsanforderungen an die Kommunikation. Viele Mitarbeitende arbeiten heutzutage remote und möchten von überall telefonieren und auf ihre Daten zugreifen können. Ergo: Für eine erfolgreiche Kommunikation und Zusammenarbeit braucht es neue, intelligente Ansätze.
Eine beliebte Lösung hierzu bietet Teams. Nebst dem allseits bekannten (Video-)Chat beherbergt die Anwendung aus dem Hause Microsoft eine Vielzahl an weiteren Funktionen. Es lassen sich beispielsweise sämtliche Office-Produkte anbinden. So können OneNote, OneDrive, SharePoint, Planner etc. an einem Platz zusammengebracht werden. Dies sorgt nicht nur für eine verbesserte Übersicht – es erleichtert auch die Arbeit in Remote-Teams ungemein.
Ein weiterer grosser Pluspunkt ist die Microsoft-Teams-Telefonie. Da das Telefonsystem fester Bestandteil der Teams-Applikation ist, kannst du dein Device mit wenigen Klicks in eine Telefonstation umwandeln. Zum Telefonieren brauchst du dann nur noch eine Internetverbindung – und schon kann’s losgehen!
Mit der Microsoft-Teams-Telefonie profitierst du von der grösstmöglichen Flexibilität: Du kannst Anrufe komplett ortsunabhängig via App entgegennehmen. Egal, ob auf deinem privaten Handy, dem PC oder Laptop. Und das, ohne dabei deine private Handynummer preisgeben oder ein zusätzliches Geschäftshandy herumtragen zu müssen.
Darüber hinaus hast du mit der Kommunikation über Teams eine All-in-One Lösung: Dank der vollständigen Microsoft 365 Integration verwaltest du Kontakte, Mails, Dokumente, Aufgaben etc. an einem Ort.
Entgegen vieler Bedenken ist Microsoft-Teams-Telefonie eine wirtschaftliche Art der Telefonie. Besitzt dein Unternehmen bereits Microsoft-365-Lizenzen? Dann ist der Grundstein für die Teams-Telefonie bereits gelegt. Je nach Paket (z.B. Microsoft 365 Business Premium) hast du Microsoft Teams bereits inkludiert. Für die Telefonie-Funktion benötigst du lediglich noch eine Add-On-Lizenz und den geeigneten Provider.
Es ist keine zusätzliche Infrastruktur vonnöten und die Anschaffung von Tischtelefonen erübrigt sich. Du installierst einfach die Desktop- oder Mobile-App, verbindest dich mit dem Internet und legst los. Für eine bequemere Telefonie kannst du dein Equipment durch ein Headset ergänzen. Eine leistungsstarke Internetverbindung ist zudem von Vorteil für eine einwandfreie Gesprächsqualität.
Jedes Unternehmen hat andere Ansprüche und Voraussetzungen für die Telefonie. Wir empfehlen die Telefonie via Teams vor allem für Unternehmen, die einen hohen Wert auf Mobilität und Collaboration legen. Zudem eignet sich Microsoft-Teams-Telefonie für alle, die nach einer
Wir helfen dir gerne dabei, ein geeignetes Kommunikations-Konzept für dein Unternehmen zu eruieren und zeigen dir verschiedene Preis-Modelle auf.