Mit knatterndem Start in den Tag: unsere Töffli-Tour:
Am Samstagmorgen tuckerten wir los auf knatternden Retro-Töfflis, quer durch die idyllische Zuger Landschaft, in der Mitte der beiden axelion Standorten Baden und Rothenburg. Das war ein Gefühl zwischen Roadmovie und Klassenfahrt, mit viel Sonne, Wind im Gesicht und nostalgischem Lächeln unter dem Helm. Natürlich hielten wir die Panoramafahrt und die Gspändli auf den Töfflis mit der Kamera fest und sogar doch ein wenig zu enthusiastisch: Denn ein iPhone verabschiedete sich während den Aufnahmen spektakulär aus einer Brusttasche.
Doch keine Sorge: Es wurde von unserer aufmerksamen Töffli-Equipe rechtzeitig gerettet.
Kratzer? Definitiv viele. 🛠️
Heldengeschichte? Definitiv ja. 🏆
Nach so viel Fahridylle wechselten wir von zwei Rädern auf hohe Plattformen: Es ging ins Jumpin, die perfekte Kulisse für mutige Sprünge, Schrauben in der Luft und ganz viel Adrenalinschub. Manche liessen sich zu besonders waghalsigen Sprüngen hinreissen und ein Sprung war dann doch etwas zu viel des Guten aber zum Glück ist alles doch noch gut ausgegangen. Die Stimmung war ausgelassen, die Sprünge definitiv voller Energie.
Nach Action und Abenteuer kam das wohlverdiente Runterfahren. Bei feinem BBQ, kalten Drinks, Musik und lockeren Spielrunden liessen wir den Tag ausklingen.
Es wurde erzählt, gelacht und einfach das Zusammensein genossen.
Was bleibt?
Ein Tag voller Erinnerungen.
Eine einzigartige Crew.
Und ein Video, das all das festhält ganz ungestellt, ungefiltert und einfach nur echt.
Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben. #onecrewonemission
Bei strahlendem Sonnenschein ging es mit dem Car nach Thun, wo wir uns mit Booten und Ausrüstung für unser Aare-Abenteuer ausstatteten. Die 20 Kilometer lange Strecke von Thun bis Bern bot nicht nur viel Spass, sondern auch eine Menge Action und zwischendurch mal einen Sprung ins kühle Nass. Zur Mittagszeit stärkten wir uns im Campagna Tipi, bevor wir unser Abenteuer bis zum Campingplatz Eichholz in Bern fortsetzten. Dort angekommen, liessen wir den Tag entspannt ausklingen.
Ein unvergesslicher Tag mit jeder Menge Spass, Sonne und Teamspirit! 💪
Die Tradition der Easter Eggs begann mit dem legendären Spiel «Adventure» für Atari 2600, in dem der Programmierer Warren Robinett 1978 seinen Namen versteckte. Heute sind Easter Eggs fester Bestandteil der Internetkultur und finden sich in Websites, Apps und vielen anderen digitalen Medien.
Auf Websites sind Easter Eggs meist kleine versteckte Funktionen, Gags oder Nachrichten, die von den Entwicklern als Extra für aufmerksame Besucher:innen eingebaut werden.

Probier’s gleich mal aus!
Doch noch besser als die bekannten Easter Eggs auszuprobieren, ist es, selbst welche zu entdecken. Also, halte das nächste Mal, wenn du eine Webseite besuchst, die Augen offen und schau genau hin! Wer weiss, welche lustigen Überraschungen dich erwarten…
PS: Pünktlich auf Ostern haben wir übrigens ebenfalls ein Easter Egg auf unserer Website versteckt. Viel Spass beim Entdecken! 👀
Als kleiner Tipp: Du wirst bereits auf der Startseite fündig & Treffsicherheit ist gefragt.
Ok, wir geben’s zu: Das ist totaler Quatsch! Aber am heutigen 1. April dürfte ein kleiner Scherz erlaubt sein… 😉
Wir müssen jedoch zugeben, die Vorstellung der Besiedelung auf dem Mars hat durchaus seinen Reiz. Und das nicht erst seitdem Mark Watney bei «Der Marsianer» sein eigenes kleines Ökosystem auf dem Mars erschaffen hat. Wir sind offenbar nicht die einzigen, die sich für das Thema interessieren – der Kauf von Grundstücken auf unseren Nachbarplaneten boomt. Doch was steckt dahinter?
Kein Wunder, dass die Faszination rund um den roten Planeten so gross ist. Der Mensch will ja bekanntlich immer das, was er nicht haben kann. Unendlich – wie das Universum selbst – erscheint die Anzahl an Makler:innen von Marsgrundstücken im Web. Eine Fläche in der Grösse von rund 5’000 Quadratmetern kriegt man je nach Anbieter:in bereits ab CHF 24.–, inklusive einer personalisierten Urkunde versteht sich. Ein wahres Schnäppchen, oder? Nicht unbedingt, wenn man bedenkt, dass man nach dem Kauf lediglich ein zusätzliches Stück Papier besitzt. Denn rechtlich verbindlich ist der Kaufvertrag nicht.
Der Mars gehört allen und gleichzeitig niemandem. Am 27. Januar 1967 hatten die Vereinten Nationen genau das im ersten Weltraumvertrag der Menschheit, dem «Outer Space Treaty», festgehalten. Über 100 Staaten vereinbarten damals, dass Himmelskörper nicht wirtschaftlich ausgebeutet werden dürfen. Einzig die Forschung und Wissenschaft wird erlaubt. Dasselbe gilt übrigens für ausserirdisches Leben. 👽
Wir für unseren Teil bleiben also erstmal auf der Erde. Und bevor unsere Spezies die Möglichkeit bekommt, es auch auf dem nächsten Planeten unseres Sonnensystem zu vergeigen, sollten wir uns erstmal den hiesigen Problemen widmen. 🌱