Wenn ein Alarm ausgelöst wird, zählt jede Sekunde.
Pflegefachpersonen müssen erreichbar sein, Informationen müssen zuverlässig fliessen und das unabhängig davon, ob jemand gerade zwischen Zimmern unterwegs ist, ein Notruf eingeht oder mehrere Systeme gleichzeitig genutzt werden.
Die Anforderungen an mobile Kommunikation in Spitälern und Pflegeeinrichtungen steigen kontinuierlich. Gleichzeitig stellt sich vielen Institutionen dieselbe Frage: Welche Infrastruktur trägt langfristig WLAN, Mobilfunk oder beides?
Seit Anfang 2026 gelten in der Schweiz neue Regelungen für sogenannte Mobilfunk-Verstärker (Repeater). Diese dürfen nur noch durch konzessionierte Mobilfunkanbieter installiert und betrieben werden. Hintergrund, ist die Sicherstellung eines störungsfreien Netzbetriebs.
Interessant dabei: Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) weist in seiner Kommunikation gleichzeitig darauf hin, dass WLAN-Telefonie (WiFi-Calling) in vielen Situationen eine zuverlässige Möglichkeit für Kommunikation in Innenräumen sein kann.
In der Praxis geht es selten um die Frage «WLAN oder Mobilfunk». Entscheidend sind die konkreten Anforderungen des Betriebs mit folgender Fragestellung:
Aus unserer Erfahrung mit Schweizer Spitälern und Pflegeeinrichtungen zeigt sich:
Moderne WLAN-Infrastrukturen leisten heute deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren, insbesondere bei Sprachkommunikation, Alarmierung und mobilen Arbeitsprozessen. Ergänzende Mobilfunklösungen können je nach Ausgangslage gezielt dazukommen.
Entscheidend ist deshalb nicht die erstbeste Lösung, sondern die richtige Lösung für Ihren Betrieb.
Welche Unterschiede es heute zwischen WLAN und Inhouse-Mobilfunk (4G/5G) gibt und worauf Pflegeeinrichtungen bei der Entscheidungsfindung achten sollten haben wir in unserem Whitepaper zusammengefasst.
Ein kurzer Moment, der ewig wirkt. Sekunden, in denen sie stattdessen laut ruft, bis Unterstützung kommt. Der Bewohner ist versorgt doch das Gefühl bleibt: Was, wenn die Verbindung auch beim nächsten Mal ausfällt?
Solche Momente passieren selten aber sie bleiben haften.
Weil sie zeigen, was auf dem Spiel steht, wenn die Technik nicht mit der Realität Schritt hält.
In der Teamsitzung am nächsten Tag fällt das Thema erneut auf den Tisch:
«Wir brauchen endlich ein Netz, das überall stabil funktioniert.»
Das Haus betreibt ein Inhouse-Mobilfunknetz und ein separates WLAN, zwei Systeme, doppelte Wartung, doppelter Aufwand. Und trotzdem: keine hundertprozentige Abdeckung.
Heute weiss Aline, dass es auch anders geht.
Denn moderne WLAN-Systeme können längst beides: Kommunikation und Datentransfer, in einem Netz das für alles funktioniert.
Kein Alarm sollte am Signal scheitern.
Im neuen Whitepaper „WLAN vs. Inhouse-Mobilfunk (4G/5G)“ zeigen wir: