Im folgenden Beitrag geben wir einen Überblick über die wichtigsten Fakten zum End of Support und welcher Handlungsbedarf besteht.
Auch nach dem Stichtag können Microsoft 365 Apps auf älteren Servern möglicherweise weiter funktionieren. Microsoft übernimmt jedoch keine Verantwortung mehr für Fehler, Sicherheitslücken oder Kompatibilitätsprobleme.
Die wichtigsten Punkte:
In vielen Unternehmen sind Terminalserver ein zentraler Bestandteil der IT-Infrastruktur. Wenn Microsoft 365 darauf nicht mehr zuverlässig funktioniert, kann dies zu Produktivitätsverlust, Sicherheitsrisiken und höherem Supportaufwand führen.
Unternehmen sollten prüfen, ob ihre Serverumgebung für den Betrieb von Microsoft 365 Apps zukunftssicher aufgestellt ist. Ein Upgrade auf Windows Server 2022 wird empfohlen, um langfristige Stabilität, Support und Sicherheit zu gewährleisten.
Wir zeigen in diesem Beitrag, welche Auswirkungen das End of Support mit sich bringt und welche Schritte Unternehmen jetzt einleiten sollten.
Die Office-Anwendungen selbst funktionieren weiterhin lokal. Die Verbindung zu Microsoft 365-Diensten kann technisch noch bestehen, es gibt jedoch keine Garantie mehr. Microsoft übernimmt keinen Support, und bei Inkompatibilitäten oder Ausfällen wird keine Fehlerbehebung mehr angeboten.
Im Überblick:
In vielen Unternehmen sind Office 2016 oder 2019 noch im Einsatz – oft stabil, aber technisch überholt. Die enge Verzahnung mit Microsoft 365 ist im Arbeitsalltag essenziell. Ohne verlässliche Verbindung besteht das Risiko für Störungen im E-Mail-Verkehr, fehlende Dateisynchronisation oder eingeschränkte Zusammenarbeit.
Unternehmen sollten jetzt ihre Office-Installationen prüfen und eine Umstellung auf eine unterstützte Version einplanen. Zwei Optionen stehen zur Verfügung:
Beide Wege stellen sicher, dass die Verbindung zu Microsoft 365-Diensten stabil bleibt und unterstützt wird.
Windows 11 bringt zahlreiche Vorteile mit sich, darunter eine
Übrigens ist Windows 11 auch zwingend notwendig, falls du Microsoft Copilot nutzen möchtest. Lies dazu auch unseren Blog-Post Microsoft Copilot Pro für Unternehmen & Private in der Schweiz verfügbar.
Bevor du mit der Migration beginnst, ist es wichtig zu überprüfen, ob dein PC die Mindestanforderungen für Windows 11 erfüllt. Prüfe hierzu folgende Punkte:
Microsoft bietet ein Tool zur Überprüfung der Hardwarekompatibilität für Windows 11 an. Du kannst es von der offiziellen Microsoft-Website (blauer Banner zuunterst auf der Page) herunterladen und ausführen, um ganz einfach festzustellen, ob dein PC alle Anforderungen erfüllt.
Gerne unterstützen wir dich im Migrationsprozess – nimm mit uns Kontakt auf.
Microsoft stellt den Support für Windows 10 per Herbst 2025 ein. Das heisst, es gibt danach keine Security-Updates und keinen Support mehr für das Betriebssystem. Solltest du nicht auf Windows 11 wechseln können oder wollen, möchtest aber trotzdem weiterhin sicherheitsrelevante Updates erhalten, kannst du am Extended Security Updates (ESU) Programm teilnehmen – jedoch maximal für drei Jahre.
Die Kosten für eine ESU-Lizenz belaufen sich auf 61 Dollar pro Gerät und Jahr, wobei sich der Preis in den folgenden Jahren verdoppelt. Für User von Windows 365 und Cloud-basierten Client-Management-Lösungen von Microsoft gelten teilweise Spezial-Konditionen – frag gerne bei uns nach.
Beitrag aktualisiert am 20.08.2025