Genau deshalb migrieren wir unseren bisherigen Cloud-Backupservice schrittweise auf eine moderne Nachfolgelösung. Im Mittelpunkt steht dabei eine Technologie, die sich für sichere und skalierbare Backup-Architekturen etabliert hat: S3 (Object Storage) inklusive Object Lock für immutable Backups.
S3 steht für einen standardisierten Ansatz, Daten als Objekte zu speichern (Object Storage). Das ist besonders geeignet für Backup-Daten, weil:
Bei klassischen Backup-Umgebungen ist ein Risiko besonders kritisch: Wenn ein Angreifer Zugriff erhält, kann er versuchen, Sicherungen zu verändern oder zu löschen genau dann, wenn man sie am dringendsten braucht.
Mit Object Lock kann verhindert werden, dass Backups nach ihrer Erstellung innerhalb einer definierten Frist verändert oder gelöscht werden. In unserer neuen Lösung bedeutet das:
In der neuen Umgebung nutzen wir dafür eine ransomware-sichere Storage-Umgebung mit 14 Tagen Immutable als Schutzfenster (gemäss Standard-Setup im Schreiben).
Neben Immutable-Funktionalität bringt die neue Zielarchitektur zusätzliche Pluspunkte:
Und ganz wichtig: Cloud-Backup ist nur ein Teil eines umfassenden Backup- und Recovery-Konzepts. Mit der Umstellung schaffen wir die Basis, um künftig auch angrenzende Bereiche konsistent aktuell zu halten (z. B. Zugriffskonzepte, übergeordnetes Recovery-Design, Archivierungsgrundlagen).
Die Umstellung erfolgt in mehreren Phasen:
Schritt 1: Microsoft 365 Backup (ab 01.04.2026)
Schritt 2: Gap-Analyse (seit 01.01.2026)
Für Kund:innen, die neben M365 weitere Daten im Cloud-Storage sichern, prüfen wir im Hintergrund:
Schritt 3: Abschluss der Migration (weitere Daten)
Danach folgt die Migration weiterer Backupdaten. Hier gibt es zwei Varianten:
Wenn du Fragen zur Umstellung, zur Retention oder zur passenden Variante (Schweiz/Europa) hast, dann kannst du uns jederzeit kontaktieren.
In den letzten Wochen hat das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) vermehrt Meldungen zu einer internationalen Phishing-Welle erhalten, die auch die Schweiz erreicht hat: E-Mails behaupten, jemand habe ein Dokument über Microsoft SharePoint geteilt und der Link führt tatsächlich auf die legitime SharePoint-Plattform. Genau das macht diese Angriffe so perfide.
Das BACS beschreibt im letzen Wochenrückblick eine typische Kette, die in vielen Fällen ähnlich abläuft:

SharePoint-Einladung per E-Mail
Zunächst erhaltet ihr wie oben beschrieben, eine Nachricht, in der steht, dass ein PDF/Dokument via SharePoint mit dir geteilt wurde.
«PDF-Link» führt zur Login-Falle
Beim Öffnen landest du bei einer Passwortabfrage, die Microsoft-Login und Passwort abgreift.
Dies ist die effektive Attacke, auf keinen Fall klicken!

Für Mitarbeitende/Benutzer:innen gelten folgende Verhaltens empfehlungen:
Falls du bereits geklickt oder Daten eingegeben hast
Empfehlungen für IT-Verantwortliche:
👉 Lies dazu auch unseren Blog-Post: Passwordless – mit Microsoft Authenticator und Windows Hello for Business
Bei AiTM handelt es sich um Real-Time-Phishing: Die Eingaben werden in Echtzeit abgefangen und dies inklusive zweitem Faktor, wodurch Angreifer unmittelbar Zugriff auf das Konto erhalten können.
Kein Passwordless – Was nun? Falls du in deinem Unternehmen noch mit klassischen Passwörter arbeitest, können folgende technische Massnahmen jetzt den Schutz deiner User erhöhen
Phishing Page Detection via Branding CSS
Durch einen clevere Erkennung von proxy basierten AiTM Attacken wird dem Enduser bei Angriffen ein custom CSS mit Warnungen in die M365 Login page injected. Dies soll ihn an der Eingabe der Credentials hindern.
👉 Alle bestehenden axelion AG Kunden erhalten diese Schutzfunktion bis im Sommer 2026 komplett kostenlos 💚 Dieser proaktive Ansatz kann als «Teaser» für unser neues «Managed Microsoft 365» Produkt gesehen werden (Mehr Infos folgen im Q2 😉).
Check for M365 Phishing via Browser Erweiterung
Durch die Browser Erweiterung «Check for M365 Phishing by axelion AG» werden AiTM Attacken direkt im Browser erkennt und blockiert.

👉 Diese Browser Erweiterung kann bei uns angefragt und auf all euren Geräten ausgerollt werden.
Als Proaktive Massnahme zur Unterbindung dieser aktuellen SharPoint-Phishing-Welle haben wir bei allen unseren Microsoft 365 Kunden die oben erklärte Phishing Page Detection via Branding CSS Technologie für die Unterbindung der Attacke ausgerollt. 💚 Diese kann sicher bis Sommer 2026 kostenlos genutzt werden. Im Q2 folgen weitere Infos über unser neues «Managed Microsoft 365» Produkt, welches genau solche Proaktiven Sicherheitsmassnahmen als Service für eure Sicherheit bereitstellen wird.
Wenn du unsicher bist, ob eine Nachricht legitim ist oder Unterstützung benötigst, dann kannst du uns jederzeit kontaktieren.
Sicherheit hat höchste Priorität- 24/7.
Mehr Details (inkl. Hintergrund & Empfehlungen) findest du im vollständigen Wochenrückblick des BACS.
Defeating Adversary-in-the-Middle phishing attacks | Microsoft Community Hub
Ein kurzer Moment, der ewig wirkt. Sekunden, in denen sie stattdessen laut ruft, bis Unterstützung kommt. Der Bewohner ist versorgt doch das Gefühl bleibt: Was, wenn die Verbindung auch beim nächsten Mal ausfällt?
Solche Momente passieren selten aber sie bleiben haften.
Weil sie zeigen, was auf dem Spiel steht, wenn die Technik nicht mit der Realität Schritt hält.
In der Teamsitzung am nächsten Tag fällt das Thema erneut auf den Tisch:
«Wir brauchen endlich ein Netz, das überall stabil funktioniert.»
Das Haus betreibt ein Inhouse-Mobilfunknetz und ein separates WLAN, zwei Systeme, doppelte Wartung, doppelter Aufwand. Und trotzdem: keine hundertprozentige Abdeckung.
Heute weiss Aline, dass es auch anders geht.
Denn moderne WLAN-Systeme können längst beides: Kommunikation und Datentransfer, in einem Netz das für alles funktioniert.
Kein Alarm sollte am Signal scheitern.
Im neuen Whitepaper „WLAN vs. Inhouse-Mobilfunk (4G/5G)“ zeigen wir:
Im folgenden Beitrag geben wir einen Überblick über die wichtigsten Fakten zum End of Support und welcher Handlungsbedarf besteht.
Auch nach dem Stichtag können Microsoft 365 Apps auf älteren Servern möglicherweise weiter funktionieren. Microsoft übernimmt jedoch keine Verantwortung mehr für Fehler, Sicherheitslücken oder Kompatibilitätsprobleme.
Die wichtigsten Punkte:
In vielen Unternehmen sind Terminalserver ein zentraler Bestandteil der IT-Infrastruktur. Wenn Microsoft 365 darauf nicht mehr zuverlässig funktioniert, kann dies zu Produktivitätsverlust, Sicherheitsrisiken und höherem Supportaufwand führen.
Unternehmen sollten prüfen, ob ihre Serverumgebung für den Betrieb von Microsoft 365 Apps zukunftssicher aufgestellt ist. Ein Upgrade auf Windows Server 2022 wird empfohlen, um langfristige Stabilität, Support und Sicherheit zu gewährleisten.
Wir zeigen in diesem Beitrag, welche Auswirkungen das End of Support mit sich bringt und welche Schritte Unternehmen jetzt einleiten sollten.
Die Office-Anwendungen selbst funktionieren weiterhin lokal. Die Verbindung zu Microsoft 365-Diensten kann technisch noch bestehen, es gibt jedoch keine Garantie mehr. Microsoft übernimmt keinen Support, und bei Inkompatibilitäten oder Ausfällen wird keine Fehlerbehebung mehr angeboten.
Im Überblick:
In vielen Unternehmen sind Office 2016 oder 2019 noch im Einsatz – oft stabil, aber technisch überholt. Die enge Verzahnung mit Microsoft 365 ist im Arbeitsalltag essenziell. Ohne verlässliche Verbindung besteht das Risiko für Störungen im E-Mail-Verkehr, fehlende Dateisynchronisation oder eingeschränkte Zusammenarbeit.
Unternehmen sollten jetzt ihre Office-Installationen prüfen und eine Umstellung auf eine unterstützte Version einplanen. Zwei Optionen stehen zur Verfügung:
Beide Wege stellen sicher, dass die Verbindung zu Microsoft 365-Diensten stabil bleibt und unterstützt wird.
Wir bringen die wichtigsten Infos auf den Radar.
Wichtig: Microsoft 365 E5 und Office 365 E5 sind von dieser Anpassung nicht betroffen. Beide beinhalten bereits Teams Phone Standard und Power BI Pro.
Wer hingegen Jahreslizenzen mit monatlicher Abrechnung nutzt, sollte sich auf einen zusätzlichen Preisaufschlag von 5% einstellen. Diese Anpassung betrifft Neubestellungen und Verlängerungen ab dem 1. April 2025. Bestandskunden zahlen erst bei der nächsten Verlängerung den neuen Preis.
Ab Januar 2025 wird dein aktuelles Outlook automatisch durch die neue Version ersetzt. Diese wurde so entwickelt, dass sie deine Produktivität steigern und das Nutzererlebnis verbessern soll. Falls du nicht auf die neue Version wechseln möchtest, hast du folgende Möglichkeiten:
1. Manuell zur klassischen Version zurückkehren:
Wenn du die neue Version ausprobiert hast und merkst, dass sie dir nicht zusagt, kannst du ganz einfach manuell zur klassischen Ansicht zurück wechseln. Wie das geht, zeigt die entsprechende Anleitung von Microsoft. Probiere also am besten einfach aus, was für dich passt.
2. Automatische Umstellung deaktivieren:
Wenn du den automatischen Wechsel komplett vermeiden möchtest, können wir ihn für dein Unternehmen global deaktivieren.
Was das für dich nun bedeutet
Mehr Infos
Neugierig, was die neue Outlook-Version alles kann? In der Erste-Schritte-Anleitung von Microsoft wirst du fündig! Falls du Fragen hast oder Unterstützung brauchst, ist unsere axelion-Crew für dich da. Schreib uns, und wir sorgen dafür, dass der Übergang für dich so reibungslos wie möglich läuft.
Läuft dein Adobe Acrobat Reader auch plötzlich langsamer …? Seit dem Update im Oktober 2024 (Version 24.003.20180) sieht das Programm zwar schicker aus, aber oft sind die Ladezeiten nun länger oder es kommt zu Verzögerungen. Manchmal friert das Ganze sogar ein – besonders auf älteren Geräten oder mit Windows 11. Die neue, moderne Benutzeroberfläche scheint mehr Ressourcen zu fressen und sorgt so bei einigen für zäheres Arbeiten.

Nach dem Neustart öffnet sich der Acrobat Reader wieder in der klassischen Ansicht, die für die meisten Nutzer:innen deutlich flüssiger und stabiler läuft. Bis Adobe das Programm weiter optimiert, hilft dir dieser Workaround, die Performance merklich zu verbessern. Falls du weitere Fragen oder immer noch Probleme hast, melde dich gerne bei uns – wir helfen dir weiter!
Passwörter sind nicht benutzerfreundlich – mein Passwort muss…
👉 Lies dazu auch unseren Blog-Post: Wie generiere ich ein sicheres Passwort?
Zusätzlich sind Passwörter anfällig auf diverse Attacken wie z.B. Brute Force, Social Engineering, Phishing, Rainbow Tables, Credential Stuffing oder Keylogging.
Passwordless – passwortlos – ohne Passwort
Die Kombination von Windows Hello for Business auf deinem Desktop oder Laptop Computer mit der Microsoft Authenticator App auf deinem Smartphone ermöglichen eine Anmeldung komplett ohne Passwörter.
Du fragst dich nun bestimmt, wie genau die Überprüfung deiner Identität ohne Passwort funktionieren soll. Hierzu gibt es diverse weitere Möglichkeiten, welche wesentlich sicherer und massiv benutzerfreundlicher sind.
Vermutlich verwendest du die App bereits für die 2FA (2-Faktor-Authentifizierung) mit Microsoft 365. Erfahre hier wie du dich in der App für die «passwordless» Anmeldung registrieren kannst.
Lade dazu die Microsoft Authenticator App herunter:
Nachdem du die Authenticator-App installiert hast, kannst du deinen Account hinzufügen und darin auf «Anmeldung per Telefon aktivieren» klicken. Folge ganz einfach den Anweisungen in der App, um die Registrierung für die kennwortlose Anmeldung per Telefon für das Konto abzuschliessen.

Beim Login kannst du nun – anstatt wie gewohnt dein Passwort einzugeben – auf den Button «Stattdessen eine App verwenden» klicken.

Durch das phishing-resistente «Number Matching» von Microsoft wird dir an deinem Desktop-Gerät eine Zahl angezeigt, welche du anschliessend in der Push-Benachrichtigung an deinem Smartphone eintippen musst. Die Eingabe von einem Passwort ist nicht mehr notwendig.
So sieht das Ganze in Action aus:

Eine MFA (Multifaktor-Authentifizierung) funktioniert immer mit einer Kombination von mindestens zwei Faktoren. Welche Faktoren dies genau sind und wie diese abgebildet werden können, erfährst du hier 👉 MFA-Faktoren: Etwas, was ich bin, habe oder weiss?
Spoiler: Bei «passwordless» mit dem Microsoft Authenticator werden folgende Faktoren verwendet:
Der Rollout von Windows Hello for Business kann in älteren Microsoft-Umgebungen mit lokalen Domain Controllern sowie auch in moderneren Cloud-Umgebungen ohne Server problemlos durch die geschulten System Engineers der axelion Crew aufgeschaltet werden.
Wichtig ist nur, dass alle Mitarbeitenden über eine Microsoft Business Premium Lizenz oder eine andere Lizenz, welche Microsoft Intune P1 beinhaltet, verfügen.
Melde dich gerne bei uns für die Analyse deiner Umgebung und um die für Windows Hello notwendigen Schritte einzuleiten.

Wie bereits im Kapitel vom Microsoft Authenticator erklärt wurde, wird eine MFA immer mit der Kombination von mindestens zwei Faktoren realisiert 👉 MFA-Faktoren: Etwas, was ich bin, habe oder weiss?
Spoiler: Bei Windows Hello for Business werden folgende Faktoren verwendet:
Für zusätzliche Sicherheit können sogar noch weitere Faktoren integriert werden. Zum Beispiel kann erzwungen werden, dass sich das persönliche Smartphone innerhalb der Bluetooth-Reichweite des Laptops befindet. Hierzu wird zusätzlich die Multi-Factor Unlock Funktion für Windows Hello ausgerollt.
Something you are, something you have, something you know
Unter einer Multi-Factor Authentication (MFA), oder auf Deutsch auch einer Authentifizierung mit mehreren Faktoren, versteht man immer eine Kombination von mindestens zwei der drei gängigsten Authentifizierungs-Faktoren, welche ich euch nun gerne etwas genauer erklären werde:
Hiermit wird ein physisches Merkmal von deinem menschlichen Körper verlangt. Eine Eigenschaft, welche nur durch deine Präsenz erfüllt werden kann. In der Praxis wird dies sehr oft durch deinen eindeutigen Fingerabdruck oder dein Gesicht realisiert. Moderne Geräte von Dell und HP verfügen über biometrische Sensoren für die Finger und Gesichtserkennung, welche dir das Anmelden mit Windows Hello for Business erleichtern. Bei den Smartphones ist diese Art der Authentifizierung schon seit mehreren Jahren weit verbreitet.
Hier wird ein physischer Gegenstand verlangt, welcher in Form von einem Gerät oder Token vorhanden sein kann. Zum Beispiel kannst du dir darunter dein Smartphone vorstellen, welches dich durch den Alltag begleitet. Alternativ kann dies auch ein dedizierter Fido2 USB-Stick oder dein Geschäfts-Laptop sein. Wichtig ist hier, dass das Gerät für die Anmeldung zwingend bei dir sein muss. Im Falle von einem USB muss dieser eventuell noch mit dem Laptop oder Smartphone verbunden werden. Dies kann direkt via USB oder auch kabellos via NFC erfolgen. Bei einem Smartphone ist es eventuell notwendig, dies vorgängig via Bluetooth mit dem PC zu verbinden.
Grundsätzlich handelt es sich hier immer um etwas Geschriebenes, welches zwingend korrekt eingetippt werden muss. In den meisten Fällen wird hier ein kurzer PIN verlangt. Aber auch die klassischen Passwörter oder Sicherheitsfragen fallen in diese Kategorie der Authentifizierungs-Faktoren. Da die biologischen Sensoren von «Etwas, was ich bin – Something you are» (s. oben) deine Eigenschaften nicht immer zuverlässig identifizieren können, wird als Backup-Methode oftmals ein PIN hinterlegt.
Wie genau kann ich nun initial den Authenticator oder Windows Hello einrichten, wenn ich kein Passwort zu meinem Account habe? Die Antwort: TAP – Temporary Access Pass.
Durch ein temporäres Passwort, welches nur während eines beschränkten Zeitraums für eine bestimmte Anzahl Anmeldungen verwendet werden kann, ist das Onboarding neuer Mitarbeitenden auch kein Hindernis mehr.
Nun gibt es nicht viel mehr zu sagen als:
Hier eine Übersicht von diversen in diesem Blog erwähnten Abkürzungen inkl. Erklärung:
MFA – Multi-Factor Authentication
Die Authentifizierung von mindestens zwei oder mehr Faktoren.
👉 MFA-Faktoren: Etwas, was ich bin, habe oder weiss?
2FA – Two-Factor Authentication
Die Authentifizierung von mindestens zwei Faktoren.
PIN – Personal Indentication Number
Kurzes Passwort, welches oftmals nur aus Zahlen besteht, lokal auf dem Gerät gespeichert ist und durch einen physischen Sicherheits-Chip (TPM) abgesichert wird.
TAP – Temporary Access Pass
Temporäres Passwort, welches nur während eines beschränkten Zeitraums für eine bestimmte Anzahl Anmeldungen verwendet werden kann. Wird oftmals für das initiale Onboarding von neuen Accounts verwendet.
TPM – Trusted Platform Module
Lokaler physischer Sicherheits-Chip, welcher in modernen Geräten verbaut wird. Speichert die biometrischen Daten und andere Zugangsdaten verschlüsselt ab.
Quellen:
«Die neue Teams-App wurde von Grund auf neu konzipiert, um die Leistung zu verbessern und zugleich auch die Sicherheit zu erhöhen», erklärt Microsoft in einem Blog-Post vom 5. Oktober 2023.
Konkret werden folgende Leistungsmerkmale versprochen:
Im Video wird das doppelt so schnelle Starten und Beitreten zu einem Meeting in Real-Time demonstriert:
Mit der neuen Teams App ist die Anbindung von mehreren Accounts unterschiedlicher Microsoft 365 Organisationen wesentlich benutzerfreundlicher geworden. Hier ist kein Wechsel des Accounts mehr notwendig, um die entsprechenden Benachrichtigungen und Anrufe zu erhalten.
Diese lang ersehnte Funktion ist vor allem für Mitarbeitende mehrerer Firmen oder Student:innen/Schüler:innen mit Bildungs-Account sehr praktisch. Auch soll in Zukunft der private Microsoft Live Account eingebunden werden können.
Microsoft Copilot ist als KI-Assistent vollumfänglich im neuen Teams integriert, um deine Arbeit mittels künstlicher Intelligenz zusätzlich zu erleichtern.
Lies dazu auch unseren Blog-Post Microsoft Copilot Pro für Unternehmen & Private in der Schweiz verfügbar

Durch die Integration von Microsoft Mesh in die neue Teams App wird eine komplett neue Meeting-Erfahrung für den modernen Arbeitsplatz geschaffen. Nach dem Erstellen eines persönlichen Avatars kannst du mit deiner VR-Brille wie z.B. der Meta Quest von Facebook einen virtuellen Meeting Room erstellen.

Es muss nichts weiter unternommen werden als den Schalter mit der Bezeichnung «Try the new Teams» in der klassischen Teams App zu betätigen. Anschliessend wird die neue App installiert und du kannst per sofort von den Verbesserungen und Geschwindigkeits-Optimierungen profitieren! 🚀

Microsoft wird dir dieses Upgrade innerhalb der nächsten paar Wochen aufzwingen, denn gemäss dem Blog-Post vom 5. Oktober 2023 sollte der klassische Teams Client ab April 2024 automatisch aktualisiert werden. Scheinbar hat Microsoft diese Frist nun jedoch nochmals auf ein unbestimmtes Datum aufgeschoben.
Quellen: