26. Mai 2026

Microsoft 365: Mehr Funktionen und neue Rahmenbedingungen ab Juli 2026

Microsoft entwickelt die Microsoft-365-Produktfamilie weiter. Ab Juli 2026 werden verschiedene Lizenzmodelle um zusätzliche Funktionen erweitert unter anderem in den Bereichen Sicherheit, Endpoint Management, moderne Zusammenarbeit und KI-gestützte Produktivität.

Im Zusammenhang mit diesen Neuerungen passt Microsoft per 1. Juli 2026 auch die kommerziellen Preise für ausgewählte Microsoft-365-Lizenzen an.

Für Unternehmen ist das ein guter Zeitpunkt, die bestehende Lizenzsituation zu prüfen: Welche Lizenzen werden genutzt? Welche Funktionen sind bereits enthalten und wo lohnt sich eine Anpassung, bevor die nächste Vertragsverlängerung ansteht?

Was ist neu?

Je nach Lizenzmodell ergänzt Microsoft 365 zusätzliche Funktionen. Dazu gehören unter anderem erweiterte Sicherheitsfunktionen, zusätzliche Möglichkeiten im Endpoint Management, mehr Speicher sowie neue Funktionen rund um Copilot Chat.

Das Ziel: Unternehmen sollen ihre digitale Arbeitsumgebung sicherer, effizienter und moderner gestalten können.
Wichtig ist dabei: Neue Funktionen entfalten ihren Nutzen nicht automatisch. Entscheidend ist, ob sie zur bestehenden IT-Umgebung, zur Sicherheitsstrategie und zum Arbeitsalltag der Mitarbeitenden passen.

Welche Preise ändern sich?

Die Preise für ausgewählte Microsoft-365-Lizenzen werden per 1. Juli 2026 angepasst. Betroffen sind verschiedene Business-, Enterprise-, Frontline- und Standalone-Pläne. Für bestehende Kund:innen gilt: Laufende Abonnemente sind nicht sofort betroffen. Die neuen Preise werden bei Neuabschlüssen und Verlängerungen ab dem 1. Juli 2026 relevant. Bestehende Abonnemente werden somit erst bei der nächsten Verlängerung nach diesem Datum angepasst.

Welche Lizenzen sind betroffen?

Die Preisanpassungen betreffen ausgewählte Microsoft-365-Lizenzen aus den Bereichen Business, Enterprise und Frontline. Gemäss aktueller Microsoft-Ankündigung sind unter anderem folgende Lizenzmodelle betroffen:

  • Microsoft 365 Business Basic
  • Microsoft 365 Business Standard
  • Office 365 E3
  • Microsoft 365 E3
  • Microsoft 365 E5
  • Microsoft 365 F1
  • Microsoft 365 F3


Prüfenswert sind dabei vor allem folgende Fragen:

  • Welche Lizenzen werden tatsächlich genutzt?
  • Gibt es ungenutzte oder falsch zugewiesene Lizenzen?
  • Passen die bestehenden Lizenzmodelle noch zur Organisation?
  • Können neue Funktionen bestehende Lösungen ergänzen oder ersetzen?
  • Welche Auswirkungen hat die nächste Verlängerung auf Budget und Planung?

Unser Fazit

Die Anpassungen ab Juli 2026 sind ein guter Anlass, die eigene Microsoft-365-Umgebung zu prüfen und auf die kommenden Anforderungen auszurichten. Wir behalten die Entwicklung für dich im Blick und unterstützen dich gerne dabei, deine Microsoft-365-Lizenzstrategie rechtzeitig und passend zu deinen Anforderungen zu planen.

Expertise im Bereich Cloud & Datacenter

Gerne zeigen wir dir verschiedene Möglichkeiten auf und beraten dich bei der Wahl der passenden Lösung.

Daniel Stöckli, Account Manager

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Mit Release V16 entwickelt innovaphone sein Lizenzmodell weiter: Die bisherige UC-Lizenz kann zwar weiterhin betrieben werden, wird jedoch künftig nicht mehr neu bestellbar sein. Gleichzeitig rückt die neue UCC-Lizenz als erweitertes Modell für Kommunikation und Zusammenarbeit stärker in den Fokus.

Was ändert sich mit V16?

Mit der neuen UCC-Lizenz wird aus einer reinen UC-Lizenz eine umfassendere Lizenz für Unified Communications & Collaboration. Innovaphone bündelt damit verschiedene Funktionen in einer Komplettlizenz, darunter unter anderem Phone App, Softphone App, Video inklusive Application Sharing, Voicemail, Mobility, Fax, Chat Premium, Connect, Conference App, Assistant App inklusive KI-Integration, Documents und Conference Transcriptions.

Für Anwender:innen bedeutet das: Kommunikation und Zusammenarbeit rücken noch stärker in einer einheitlichen Lösung zusammen. Darin liegt auch der Nutzen von UCC: Informationen, Kanäle und Zusammenarbeit laufen zentraler zusammen, Teams können effizienter kommunizieren, standortunabhängig zusammenarbeiten und die Produktivität im Alltag steigern. Das deckt sich auch mit unserem eigenen UCC-Ansatz bei axelion, bei dem wir auf schnelle Kommunikation, smarte Zusammenarbeit und eine höhere Effizienz im Arbeitsalltag fokussieren.

Was ist bei der Lizenzierung wichtig?

Die neue UCC-Lizenz ist eine userbasierte Komplettlizenz. Das heisst: Sie wird abgebucht, sobald diese einem User zugeordnet ist, unabhängig davon, ob diese aktiv genutzt wird. Zudem können einzelne Bestandteile nicht auf verschiedene User oder Installationen aufgeteilt werden.

Das sorgt für eine einheitliche Lizenzstruktur. Gleichzeitig lohnt es sich, bestehende Umgebungen sauber zu prüfen, damit die Umstellung technisch und lizenzseitig optimal eingeordnet werden kann.

Welche Vorteile bringt UCC konkret?

UCC schafft die Grundlage für eine moderne Kommunikationsumgebung, in der Telefonie, Collaboration und weitere Anwendungen enger zusammenspielen. Auf unserer Webseite beschreiben wir den Nutzen von UCC vor allem entlang von drei Punkten: effektivere Kommunikation, nahtlose Zusammenarbeit und mehr Produktivität. Für innovaphone kommt hinzu, dass die Plattform flexibel und skalierbar ist, sich nahtlos in andere Systeme integrieren lässt, hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit bietet und sowohl als Cloud- als auch On-Premise-Lösung betrieben werden kann.

Gerade für Unternehmen, die ihre Kommunikationslandschaft konsolidieren oder zukunftsfähig aufstellen möchten, ist das ein sinnvoller nächster Schritt.

Bis wann gilt das Upgrade-Fenster?

Für bestehende UC-Kunden bieten wir eine Upgrade-Promo bis zum 31.07.2026 an. Ab dem 01.08.2026 gilt der reguläre Upgrade-Preis.

Migration auf UCC prüfen

Wenn du die Umstellung von UC auf UCC bereits jetzt anstossen möchtest, kannst du deine Lizenzmigration ganz einfach über unser Formular prüfen lassen. Mit wenigen Angaben sichten wir deine Ausgangslage und erstellen bei Bedarf ein konkretes Angebot für die nächsten Schritte.

Lizenzmigration jetzt starten

Nutze das aktuelle Upgrade-Fenster, um deine Lizenzsituation frühzeitig zu prüfen. Mit wenigen Angaben prüfen wir deine Ausgangslage und erstellen dir ein konkretes Angebot.

Technologische Plattformen entwickeln sich weiter und mit ihnen die Rahmenbedingungen für Betrieb, Support und Planung. Als Anbieter des Business Voice Service ist es unser Anspruch, diese Veränderungen nicht nur umzusetzen, sondern sie nachvollziehbar einzuordnen und daraus klare Entscheidungen abzuleiten.

Im folgenden Beitrag fassen wir die wichtigsten Änderungen zusammen und zeigen auf, weshalb wir bestimmte Anpassungen vornehmen und was das konkret für unsere Kund:innen bedeutet.

Hintergrund: Anpassungen im 3CX Lizenzmodell

Der Business Voice Service von axelion basiert auf der Telefonie-Plattform 3CX, die ihr Lizenz- und Editionsmodell in mehreren Punkten weiterentwickelt hat. Die Lizenzierung erfolgt weiterhin nach gleichzeitigen Gesprächen. Neu sind jedoch die maximal zulässigen User bzw. Extensions pro Lizenzstufe klarer und verbindlicher geregelt als bisher. Das hat direkte Auswirkungen auf Betrieb, Support und die langfristige Planbarkeit.

User-Limitierungen: vom Spielraum zur klaren Regelung

Bisher gab es in vielen Umgebungen mehr Spielraum bei der Anzahl User bzw. Nebenstellen. 3CX kommuniziert diese Grenzen nun deutlich verbindlicher und macht Überschreitungen systematisch sichtbar. Seit Update 8 werden entsprechende Hinweise eingeblendet. Was früher faktisch toleriert wurde, wird nun klar geregelt. Nebenstellen (User) sind nicht mehr quasi unbegrenzt nutzbar.

Seit dem 01.04.2026 setzt 3CX eine verbindliche Maximalanzahl an Usern pro Lizenzstufe durch. Das bedeutet:

  • Wird die von 3CX definierte Grenze (User pro gleichzeitiges Gespräch) überschritten, ist ein Lizenz-Upgrade erforderlich
  • Erfolgt dieses nicht, gilt das System als nicht lizenzkonform und verliert den Anspruch auf Herstellersupport

Diese Limitierungen sind ausdrücklich keine Empfehlung mehr, sondern werden technisch und lizenzrechtlich konsequent durchgesetzt. Dies wird im Zusammenhang mit Lizenzverlängerungen und Supportansprüchen explizit kommuniziert. Da 3CX den Herstellersupport künftig erst ab 8‑Channel‑Anlagen vorsieht, sind in diesem Bereich klare und verlässliche Herstellervereinbarungen notwendig, um den Betrieb langfristig stabil sowie wirtschaftlich effizient sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund fokussieren wir uns zukünftig auf Lösungen ab 8 Channels und bieten keine neuen 4‑Channel‑Anlagen mehr an. Bestehende Installationen werden nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit abgelöst. Gemeinsam mit den betroffenen Kundinnen und Kunden evaluieren wir dabei rechtzeitig die passende Nachfolgelösung.

AI & Pro – Was Kund:innen konkret davon haben

Neu stehen die beiden Lizenzvarianten AI und Pro über alle Abo-Varianten hinweg zur Verfügung. Damit schaffen wir mehr Transparenz und bieten ein Lizenzmodell, das sich gezielter an den tatsächlichen Anforderungen unserer Kund:innen orientiert. Die KI-Lizenz, die bisher nur in der Abo-Variante Advanced verfügbar war, ist künftig in sämtlichen Abo-Varianten erhältlich.

Zusätzlicher Mehrwert mit der neuen Enterprise Lizenz

Mit der neuen AI-Lizenz-Option (AI Version) geht 3CX bewusst über klassische Telefonie hinaus. Die AI Lizenz beinhaltet umfangreiche KI-gestützte Funktionen, unter anderem:

  • Automatische Anruf- und Voicemail-Transkriptionen
  • KI-basierte Gesprächszusammenfassungen
  • KI-gestützte virtuelle Agenten (z. B. für Rezeption oder Anruf-Vorqualifizierung)

Diese Funktionen sind integraler Bestandteil der Lizenz und benötigen keine separaten Zusatzmodule oder Drittanbieter.

Mehr Möglichkeiten für Integration und Automatisierung

Das passt zu unserem Verständnis von Business Voice: nicht als Insellösung, sondern als Kommunikationsservice, der stabil funktioniert und mit den Anforderungen unserer Kund:innen mitwächst. Zusätzlich stellt 3CX eine leistungsfähige API-Schnittstellen bereit. Diese ermöglichen:

  • eine tiefe Integration in bestehende Systeme wie CRM, ERP oder Branchensoftware
  • die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen und Automatisierungen

Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet das:

  • Deutlich mehr Automatisierungs- und Integrationsmöglichkeiten
  • Individuell angepasste Kommunikations- und Serviceprozesse
  • Eine Plattform, die klassische Telefonie mit modernen KI- und Daten-Workflows verbindet

Gerade für Organisationen mit spezifischen Anforderungen oder Integrationsbedarf eröffnet die Enterprise Lizenz damit zusätzliche Entwicklungsperspektiven.

Was sich nun für bestehende Kund:innen ändert

Im Rahmen der Weiterentwicklung des Business Voice Service überprüfen wir sorgfältig einen Grossteil der bestehenden Abonnemente und nehmen dort Anpassungen vor, wo sie notwendig sind. Die Preisveränderungen fallen dabei nicht pauschal nur zum Nachteil unserer Kund:innen aus. Durch die nun verbindlichen User-Limitierungen lässt sich der notwendige Ressourcenbedarf im Rechenzentrum präziser planen und begrenzen. Das führt insgesamt zu einer nachvollziehbareren Kostenstruktur und zu einem klarer aufgebauten Angebot.

Wie wir weiter vorgehen

Betroffene Kund:innen kontaktieren wir proaktiv und persönlich. Gemeinsam schauen wir an, welche Konstellation zur jeweiligen Umgebung passt und welche Anpassung sinnvoll ist.

Kund:innen, bei denen sich preislich nichts verändert, werden von uns nicht separat angeschrieben. Parallel dazu aktualisieren wir den Produktbeschrieb unseres Business Voice Service, damit die neue Struktur klar und verständlich abgebildet ist.

Backups sind deine letzte Verteidigungslinie, wenn etwas schiefläuft: versehentlich gelöschte Daten, technische Ausfälle oder eine Ransomware-Attacke, bei der Angreifer nicht nur Systeme verschlüsseln, sondern gezielt auch Backups löschen möchten.

Genau deshalb migrieren wir unseren bisherigen Cloud-Backupservice schrittweise auf eine moderne Nachfolgelösung. Im Mittelpunkt steht dabei eine Technologie, die sich für sichere und skalierbare Backup-Architekturen etabliert hat: S3 (Object Storage) inklusive Object Lock für immutable Backups.

Was bedeutet «S3» kurz erklärt

S3 steht für einen standardisierten Ansatz, Daten als Objekte zu speichern (Object Storage). Das ist besonders geeignet für Backup-Daten, weil:

  • sehr grosse Datenmengen effizient abgelegt werden können,
  • die Architektur auf Skalierbarkeit und Verfügbarkeit ausgelegt ist,
  • Objekte mit Schutzmechanismen wie Object Lock gegen Manipulation abgesichert werden können.

Backups, die kein Angreifer löschen kann

Bei klassischen Backup-Umgebungen ist ein Risiko besonders kritisch: Wenn ein Angreifer Zugriff erhält, kann er versuchen, Sicherungen zu verändern oder zu löschen genau dann, wenn man sie am dringendsten braucht.

Mit Object Lock kann verhindert werden, dass Backups nach ihrer Erstellung innerhalb einer definierten Frist verändert oder gelöscht werden. In unserer neuen Lösung bedeutet das:

  • Sicherungen sind vor Manipulation geschützt (immutable)
  • selbst dann, wenn ein Angreifer an Credentials gelangen würde
  • ein wichtiger Baustein, um Ransomware-Szenarien sauber abzufedern

In der neuen Umgebung nutzen wir dafür eine ransomware-sichere Storage-Umgebung mit 14 Tagen Immutable als Schutzfenster (gemäss Standard-Setup im Schreiben).

Weitere Vorteile der neuen Cloud-Backup-Lösung

Neben Immutable-Funktionalität bringt die neue Zielarchitektur zusätzliche Pluspunkte:

  • Dediziertes, hochverfügbares Datacenter (Schweiz für die CH-Variante)
  • Laufendes Monitoring des Backupprozesses durch axelion
  • Standardisiertes Backupkonzept als verlässliche Basis
  • Ziel: eine Plattform, die sich langfristig sicher betreiben und weiterentwickeln lässt

Und ganz wichtig: Cloud-Backup ist nur ein Teil eines umfassenden Backup- und Recovery-Konzepts. Mit der Umstellung schaffen wir die Basis, um künftig auch angrenzende Bereiche konsistent aktuell zu halten (z. B. Zugriffskonzepte, übergeordnetes Recovery-Design, Archivierungsgrundlagen).

So läuft die Migration ab (mehrstufig)

Die Umstellung erfolgt in mehreren Phasen:

Schritt 1: Microsoft 365 Backup (ab 01.04.2026)

  • M365-Backups werden neu auf S3 Object Storage in einem Schweizer Rechenzentrum gesichert
  • Retention: 1 Jahr
  • Die Umstellung läuft für Sie in der Regel automatisch
  • Wichtig: Falls Sie eine längere Retention wünschen, bitten wir um aktive Kontaktaufnahme bis 31.03.2026
  • Frühere Backupdaten werden nicht ins neue System migriert; sie werden noch für die Dauer von 1 Jahr aufbewahrt und danach gelöscht (gemäss Schreiben)

Schritt 2: Gap-Analyse (seit 01.01.2026)

Für Kund:innen, die neben M365 weitere Daten im Cloud-Storage sichern, prüfen wir im Hintergrund:

  • ob das aktuelle Backupkonzept unseren neuesten Sicherheitsstandards entspricht,
  • ob Anpassungen sinnvoll oder notwendig sind.
    Dieser Schritt erfordert keine Mitwirkung.

Schritt 3: Abschluss der Migration (weitere Daten)

Danach folgt die Migration weiterer Backupdaten. Hier gibt es zwei Varianten:

  • Schweiz (wenn CH-Standort erforderlich ist)
  • Europa (gleichwertig, oft kostengünstiger – je nach Anforderungen)

Wir sind für dich da

Wenn du Fragen zur Umstellung, zur Retention oder zur passenden Variante (Schweiz/Europa) hast, dann kannst du uns jederzeit kontaktieren.

Expertise im Bereich ICT Services

Wir unterstützen dich dabei, die richtigen Schutzmassnahmen für deine IT-Infrastruktur nachhaltig umzusetzen.

Roland Deflorin, Account Manager

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Ab Oktober 2025 werden die Microsoft 365 Apps (z. B. Word, Excel, Outlook) nicht mehr auf Windows Server 2016 und 2019 unterstützt. Davon betroffen sind insbesondere Terminalserver-Umgebungen, in denen mehrere Benutzer gleichzeitig mit Office-Anwendungen arbeiten.

Im folgenden Beitrag geben wir einen Überblick über die wichtigsten Fakten zum End of Support und welcher Handlungsbedarf besteht.

Was bedeutet das konkret?

Auch nach dem Stichtag können Microsoft 365 Apps auf älteren Servern möglicherweise weiter funktionieren. Microsoft übernimmt jedoch keine Verantwortung mehr für Fehler, Sicherheitslücken oder Kompatibilitätsprobleme.

Die wichtigsten Punkte:

  • Keine Funktionsgarantie: Änderungen an Microsoft 365 können zu Problemen führen.
  • Kein Support: Microsoft bietet keine Hilfe bei technischen Schwierigkeiten mehr.
  • Keine Sicherheitsupdates: Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen.
  • Risiko für zentrale Umgebungen: Terminalserver-Ausfälle können viele Mitarbeitende gleichzeitig betreffen.

Warum ist das relevant?

In vielen Unternehmen sind Terminalserver ein zentraler Bestandteil der IT-Infrastruktur. Wenn Microsoft 365 darauf nicht mehr zuverlässig funktioniert, kann dies zu Produktivitätsverlust, Sicherheitsrisiken und höherem Supportaufwand führen.

Unsere Empfehlung

Unternehmen sollten prüfen, ob ihre Serverumgebung für den Betrieb von Microsoft 365 Apps zukunftssicher aufgestellt ist. Ein Upgrade auf Windows Server 2022 wird empfohlen, um langfristige Stabilität, Support und Sicherheit zu gewährleisten.

Expertise im Bereich Modern Workplace

Wir unterstützen Sie bei der Analyse Ihrer Infrastruktur und der Planung der nächsten Schritte. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Daniel Stöckli, Specialized Sales

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Microsoft hat angekündigt, dass ab Oktober 2025 die Desktopversionen Office 2016 und Office 2019 nicht mehr für die Verbindung mit Microsoft 365-Diensten unterstützt werden. Betroffen sind z. B. Outlook-Verbindungen zu Exchange Online, OneDrive-Synchronisation oder der Zugriff auf Teams.

Wir zeigen in diesem Beitrag, welche Auswirkungen das End of Support mit sich bringt und welche Schritte Unternehmen jetzt einleiten sollten.

Was bedeutet das konkret?

Die Office-Anwendungen selbst funktionieren weiterhin lokal. Die Verbindung zu Microsoft 365-Diensten kann technisch noch bestehen, es gibt jedoch keine Garantie mehr. Microsoft übernimmt keinen Support, und bei Inkompatibilitäten oder Ausfällen wird keine Fehlerbehebung mehr angeboten.

Im Überblick:

  • Keine Kompatibilitätsgarantie: M365-Dienste könnten Änderungen erhalten, die ältere Office-Versionen nicht mehr unterstützen.
  • Kein technischer Support: Microsoft bietet keine Hilfe bei Problemen.
  • Keine Sicherheitspatches bei M365-Nutzung: Risiken durch veraltete Verbindungen bleiben bestehen.
  • Betriebsrisiko: Outlook, OneDrive oder Teams können plötzlich nicht mehr korrekt arbeiten.

Warum ist das relevant?

In vielen Unternehmen sind Office 2016 oder 2019 noch im Einsatz – oft stabil, aber technisch überholt. Die enge Verzahnung mit Microsoft 365 ist im Arbeitsalltag essenziell. Ohne verlässliche Verbindung besteht das Risiko für Störungen im E-Mail-Verkehr, fehlende Dateisynchronisation oder eingeschränkte Zusammenarbeit.

Unsere Empfehlung

Unternehmen sollten jetzt ihre Office-Installationen prüfen und eine Umstellung auf eine unterstützte Version einplanen. Zwei Optionen stehen zur Verfügung:

  • Upgrade auf Office 2024 (klassische Kaufversion)
  • Wechsel zu Microsoft 365 Apps (Abo-Modell, immer aktuell)

Beide Wege stellen sicher, dass die Verbindung zu Microsoft 365-Diensten stabil bleibt und unterstützt wird.

Expertise im Bereich Cloud & Datacenter

Gerne zeigen wir dir verschiedene Möglichkeiten auf und beraten dich bei der Wahl der passenden Lösung.

Daniel Stöckli, Account Manager

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Microsoft rollt ab Januar 2025 eine neue Outlook-Version für Windows aus. Die Umstellung passiert automatisch und bringt ein schickeres Design, neue Features und eine optimierte Benutzeroberfläche mit sich. Doch was, wenn du nicht wechseln möchtest?

Ab Januar 2025 wird dein aktuelles Outlook automatisch durch die neue Version ersetzt. Diese wurde so entwickelt, dass sie deine Produktivität steigern und das Nutzererlebnis verbessern soll. Falls du nicht auf die neue Version wechseln möchtest, hast du folgende Möglichkeiten:

1. Manuell zur klassischen Version zurückkehren:

Wenn du die neue Version ausprobiert hast und merkst, dass sie dir nicht zusagt, kannst du ganz einfach manuell zur klassischen Ansicht zurück wechseln. Wie das geht, zeigt die entsprechende Anleitung von Microsoft. Probiere also am besten einfach aus, was für dich passt.

2. Automatische Umstellung deaktivieren:

Wenn du den automatischen Wechsel komplett vermeiden möchtest, können wir ihn für dein Unternehmen global deaktivieren.

Was das für dich nun bedeutet

  • Informiere dein Team: Lass alle wissen, was sich ändert und wie sie, wenn nötig, zur klassischen Version zurückkehren können.
  • Plane rechtzeitig: Falls du den automatischen Wechsel vermeiden willst, melde dich frühzeitig bei unserer Helpdesk-Crew – wir kümmern uns um alles.
  • Nutze die Vorteile: Die neue Version bringt viele spannende Verbesserungen mit. Teste sie aus, um zu sehen, ob sie deine Arbeitsabläufe erleichtern.

Mehr Infos

Neugierig, was die neue Outlook-Version alles kann? In der Erste-Schritte-Anleitung von Microsoft wirst du fündig!   Falls du Fragen hast oder Unterstützung brauchst, ist unsere axelion-Crew für dich da. Schreib uns, und wir sorgen dafür, dass der Übergang für dich so reibungslos wie möglich läuft.

Seit dem neuesten Update hat der Adobe Acrobat Reader mit Performanceproblemen zu kämpfen. Mit einem einfachen Trick bringst du ihn wieder auf Touren. Wir zeigen dir, wie’s geht!

Läuft dein Adobe Acrobat Reader auch plötzlich langsamer …? Seit dem Update im Oktober 2024 (Version 24.003.20180) sieht das Programm zwar schicker aus, aber oft sind die Ladezeiten nun länger oder es kommt zu Verzögerungen. Manchmal friert das Ganze sogar ein – besonders auf älteren Geräten oder mit Windows 11. Die neue, moderne Benutzeroberfläche scheint mehr Ressourcen zu fressen und sorgt so bei einigen für zäheres Arbeiten.

Zum Glück gibt es eine einfache Lösung, wie du den Adobe Reader schneller und stabiler machst, indem du auf die klassische Ansicht zurückschaltest.

So geht’s:

  1. Öffne den Acrobat Reader.
  2. Klicke oben links auf das Hamburger-Menü (≡).
  3. Wähle die Option „Disable New Acrobat Reader“ oder auf Deutsch „Neue Acrobat-Version deaktivieren“.
  4. Starte den Acrobat Reader neu.

Nach dem Neustart öffnet sich der Acrobat Reader wieder in der klassischen Ansicht, die für die meisten Nutzer:innen deutlich flüssiger und stabiler läuft. Bis Adobe das Programm weiter optimiert, hilft dir dieser Workaround, die Performance merklich zu verbessern. Falls du weitere Fragen oder immer noch Probleme hast, melde dich gerne bei uns – wir helfen dir weiter! 

Windows 11 ist da und verspricht eine Vielzahl neuer Funktionen und Verbesserungen für ein noch besseres Usererlebnis. Aber bevor du dich auf die Migration freust, solltest du sicherstellen, dass dein PC kompatibel ist. Erfahre hier, was du wissen musst, um sicher und reibungslos auf Windows 11 umzusteigen.


Vorteile von Windows 11

Windows 11 bringt zahlreiche Vorteile mit sich, darunter eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit einem frischen Design und neuen Funktionen wie Snap Layouts und Desktops, um deine Produktivität zu steigern. Zudem verspricht es bessere Performance und verbesserte Sicherheitsfunktionen für ein insgesamt optimiertes Nutzungserlebnis.

Übrigens ist Windows 11 auch zwingend notwendig, falls du Microsoft Copilot nutzen möchtest. Lies dazu auch unseren Blog-Post Microsoft Copilot Pro für Unternehmen & Private in der Schweiz verfügbar.


Anforderungen für Windows 11

Bevor du mit der Migration beginnst, ist es wichtig zu überprüfen, ob dein PC die Mindestanforderungen für Windows 11 erfüllt. Prüfe hierzu folgende Punkte:

  • Prozessor: Unterstützt dein Prozessor TPM 2.0 und SSE4.2?
  • RAM: Verfügt dein PC über mindestens 4 GB RAM?
  • Speicherplatz: Hast du genügend freien Speicherplatz auf deiner Festplatte?
  • Grafikkarte: Ist deine Grafikkarte DirectX 12 kompatibel?
  • Secure Boot: Ist Secure Boot im BIOS aktiviert?
  • Trusted Plattform Module: Verfügt dein PC über ein Trusted Plattform Module (TPM)?


Tipp: Download der Integritätsprüfung für Windows

Microsoft bietet ein Tool zur Überprüfung der Hardwarekompatibilität für Windows 11 an. Du kannst es von der offiziellen Microsoft-Website (blauer Banner zuunterst auf der Page) herunterladen und ausführen, um ganz einfach festzustellen, ob dein PC alle Anforderungen erfüllt.


👉 What’s next?

  • Überprüfung der Hardware-Kompatibilität, um sicherzustellen, dass deine Geräte die Mindestanforderungen für Windows 11 erfüllen.
  • Sicherung deiner Daten und Einstellungen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
  • Installation von Windows 11 auf deinen Geräten, inklusive aller notwendigen Updates und Treiber.
  • Konfiguration von Windows 11 nach deinen Wünschen und Bedürfnissen, inklusive der Einrichtung von Microsoft Teams und anderen Anwendungen.
  • Schulung aller Mitarbeitenden, um die neuen Funktionen und Möglichkeiten von Windows 11 zu zeigen und eure Fragen zu beantworten.


Gerne unterstützen wir dich im Migrationsprozess – nimm mit uns Kontakt auf.



Was, wenn ich nicht auf Windows 11 update?

Microsoft stellt den Support für Windows 10 per Herbst 2025 ein. Das heisst, es gibt danach keine Security-Updates und keinen Support mehr für das Betriebssystem. Solltest du nicht auf Windows 11 wechseln können oder wollen, möchtest aber trotzdem weiterhin sicherheitsrelevante Updates erhalten, kannst du am Extended Security Updates (ESU) Programm teilnehmen – jedoch maximal für drei Jahre.

Die Kosten für eine ESU-Lizenz belaufen sich auf 61 Dollar pro Gerät und Jahr, wobei sich der Preis in den folgenden Jahren verdoppelt. Für User von Windows 365 und Cloud-basierten Client-Management-Lösungen von Microsoft gelten teilweise Spezial-Konditionen – frag gerne bei uns nach.



Beitrag aktualisiert am 20.08.2025

Migration auf Windows 11

Was darf’s denn sein?

    Ich wünsche Unterstützung im Migrationsprozess auf Windows 11. Bitte kontaktiert mich für weitere Informationen.Ich habe eine Frage zu Windows 11, zur Migration oder bezüglich Kompatibilität. (Bitte notiere deine Frage im Bemerkungsfeld weiter unten.)

    Meine Koordinaten

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    Mehr als nur ein neues Design: Mit der Ablösung von Windows 10 auf Windows 11 profitierst du unter anderem von einer verbesserten Security und Usability. Wir verraten dir, was du dafür unternehmen musst.

    Windows 11 glänzt zwar auf den ersten Blick hauptsächlich mit einem neuen Design und fancy Animationen, doch auch unter der Haube hat sich in punkto Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit einiges getan.


    🔒 Security

    • Hardware Security durch TPM 2.0 Modul erzwungen
    • Kernel Isolierung durch Windows Defender System Guard
    • BitLocker Festplatten-Verschlüsslung ab dem ersten Systemstart


    🪟 Usability

    • Fenster via Snap Layouts dynamisch platzieren lassen
    • Desktop-Gruppen mit mehreren Apps erstellen
    • OneDrive Integration in den File Explorer
    • Copilot in Windows (künstliche Intelligenz)

    Natürlich sind noch viele weitere neue Features an Bord, welche das Usererlebnis weiter verbessern.


    Windows 10 hat ausgedient

    Bereits am 14. Oktober 2025 wird auch die aktuelle Version von Windows 10 (22H2) keine weiteren Security Updates mehr erhalten und geht somit End of Life. 🪦

    Ein frühzeitiges Ablösen durch Windows 11 ist daher für alle kompatiblen Geräte empfohlen.

    Was passiert mit Windows 10?

    Die Hardwaresanforderungen für Versionen ab Windows 11 24H2 haben sich nochmals erhöht. Somit sind eventuell auch einige ältere Geräte, die bereits Windows 11 ausführen, bald nicht mehr kompatibel.

    Die Version 24H2 wird allerdings noch bis Oktober 2027 unterstützt, sodass Geräte mit dieser Version weiterhin sicher genutzt werden können.

    Wie kann ich updaten?

    Im ersten Schritt muss überprüft werden, ob dein Gerät noch den Mindestanforderungen von Windows 11 entspricht. Wie oben bereits angetönt ist es insbesondere wichtig, dass ein TPM 2.0 Chip verbaut ist.

    Ja nach Umgebung kann das Update via Patch Management oder Intune in geplanten Wellen ausgerollt werden.

    Wir unterstützen dich gerne bei der Überprüfung der Hardware-Kompatibilität und sorgen für eine reibungslose Migration deiner Geräte auf Windows 11.


    Was ist mit meinen alten Geräten?

    Falls noch Geräte aus dem letzten Jahrzehnt ohne TPM 2.0 Chip im Betrieb sind, müssen diese bis spätestens Oktober 2025 ausgetauscht werden.

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    IT-Support bei Problemen oder Störungen

    Houston, wir haben ein Problem!

      Hallo, mein Name ist von der Firma . Ich benötige euren Support. Bitte kontaktiert mich via E-Mail oder Telefon .

      Ich bin Vertragskund:in / besitze ein SLA bei axelion.
      Störungs-Radar

      Schwarzes Loch, Funkloch oder sonstige Störung?

      Good News: Aktuell liegen uns keine bekannten Störungen vor.

      Beim Tracken der Systeme wurden keine Störungen oder Ausfälle erkannt.

       

      Du hast Fragen oder Probleme rund um deine ICT?
      Unsere Support-Crew hilft dir gerne weiter.

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      Kein Alarm sollte am Signal scheitern

      Erfahre mehr im neuen Whitepaper, wie Pflegeeinrichtungen mit modernen WLAN-Lösungen Sicherheit, Effizienz und Ruhe in den Alltag bringen.

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