24. Mai 2024

Digitalisierung für eine integrative Zukunft in der Stiftung etuna

Die Stiftung etuna in Oberflachs bietet Kindern und Jugendlichen mit sozialen oder psychomotorischen Beeinträchtigungen sonderpädagogische und therapeutische Leistungen. Durch die Zusammenarbeit mit axelion wurde die IT-Infrastruktur konsolidiert und modernisiert, was einen bedeutsamen Schritt in Richtung Digitalisierung darstellt.


Historischer Wandel

Die Stiftung etuna in Oberflachs engagiert sich leidenschaftlich für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen. Die Stiftung formierte sich ursprünglich aus drei Schulinternaten, deren Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Später wuchs die Organisation auf sieben Standorte.

Der strategische Zusammenschluss ermöglichte es, Synergien optimal zu nutzen. Doch die dezentral organisierte IT-Infrastruktur stellte ein Hindernis für die Vereinheit­lichung der Softwarelandschaft dar. Dominik Gloor, Standortleiter etuna kasteln, zur damaligen Lage: «Wir brauchten dringend einen IT-Partner, der eine gemeinsame Plattform für alle Standorte schaffen konnte.»


Bedeutender Schritt durch Zentralisierung

Bei der Wahl des passenden Partners war nicht nur eine umfassende Expertise entscheidend, sondern auch die zwischenmenschliche Ebene, wie der Standortleiter betont: «Da bei uns der Mensch im Zentrum unseres Handelns steht, haben wir nach einem Partner gesucht mit ebenso familiärer Denkweise. Die Energie und das Engagement von axelion waren von Anfang an spürbar. Wir wussten sofort, dass wir den richtigen Partner gefunden hatten.»

Nach einer sorgfältigen Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur und im engen Austausch mit allen Beteiligten wurde eine neue, zentralisierte Cloud-Infrastruktur aufgebaut. Die einzelnen Standorte konnten daraufhin schrittweise migriert werden.

Wir schätzen die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit axelion sehr. Sie haben nicht nur unsere IT-Infrastruktur modernisiert, sondern uns auch dabei unterstützt, neue Möglichkeiten der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit zu nutzen.

 

Dominik Gloor
Standortleiter etuna kasteln, Stiftung etuna

Covid-bedingte Herausforderungen

Die Ausgangslage für die Migration war keine einfache: Gleich zu Projektbeginn rollte Covid-19 über die Schweiz. Innerhalb kürzester Zeit mussten die Schulen auf Home-Schooling umstellen, was eine schnelle und effiziente Lösung erforderte. Eine herausfordernde Zeit, so Dominik Gloor: «Der Wechsel direkt während der Corona-Pandemie war zeitkritisch. Hier zeigte sich die umfassende Erfahrung von axelion. Der geleistete Einsatz während des gesamten Prozesses war enorm.»

Dank grossem beidseitigem Engagement konnte der Schulunterricht ohne Unterbruch wieder aufgenommen werden. Gleichzeitig war dies der Startschuss für einen grossen Wandel der IT innerhalb der Stiftung. Die Grundlage für eine verbesserte Zusammenarbeit und effizientere Prozesse wurde geschaffen und im weiteren Verlauf fasste axelion sämtliche IT-Services auf der neuen Netzwerk-Infrastruktur zusammen. Dies sorgte für einen vereinfachten und effizienten Zugriff und Datenaustausch unter den verschiedenen Standorten.


Stärkung des IT-Supports

Ein weiterer Mehrwert bot die Errichtung einer eigenen internen IT-Support-Stelle. Diese Entscheidung ermöglichte eine noch engere Zusammenarbeit mit axelion und schuf eine vertrauensvolle Partnerschaft auf Augenhöhe. Der IT-Supporter bei etuna profitiert in vielerlei Hinsicht von dieser Zusammenarbeit: «In Situationen, in denen die internen Kapazitäten nicht ausreichen, oder bei komplexeren Themen kann ich jederzeit auf den Support von axelion zurückgreifen. Dabei vertraue ich voll und ganz auf die zuvorkommende und lösungsorientierte Unterstützung durch meine direkten Ansprechpersonen.»


Gemeinsam in die digitalisierte Zukunft

Für die Stiftung etuna markiert die Konsolidierung der IT-Infrastruktur den Beginn einer neuen Ära der Effizienz und digitalen Zusammenarbeit. «Es war ein grosser Schritt in die Digitalisierung – und wir sind noch nicht fertig», so Dominik Gloor. Denn es steht bereits das nächste Projekt in den Startlöchern: Die gesamte Datenstruktur soll homogenisiert und auf die Organisation zugeschnitten werden. Die ideale Basis für den weiteren Weg in eine integrative digitale Zukunft.

Facts & Figures

  • Konsolidierung IT-Infrastruktur zu einer zentralisierten Cloud-Lösung
  • leistungsfähige und stabile Netzwerk-Infrastruktur
  • optimierte Arbeitsumgebung mit Managed Workplace und Reorganisation Microsoft Office 365
  • moderne Collaboration-Lösung mit Microsoft Teams
  • 1st, 2nd & 3rd Level Support für >200 User an 7 Standorten
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Clients

Partner

Ab sofort haben wir eine neue Hauptrufnummer: +41 58 210 65 00.
Wir setzen damit auf eine vereinfachte Kommunikation mit unserer Kundschaft. Erfahre hier, wie dieser Wechsel auch unsere Zusammenarbeit und Erreichbarkeit verbessern wird.


Warum eine neue Telefonnummer?

Mit der Einführung einer neuen Telefonnummer mit der Vorwahl «058» möchten wir die aktuelle Nummernvergabe konsolidieren. Früher hatten wir aufgrund mehrerer Standorte unterschiedliche Vorwahlen, was zu Verwirrung führen konnte. Mit der neuen zentralisierten Rufnummer schaffen wir ein einheitliches und professionelles Erscheinungsbild.


Neue Microsoft Teams Telefonie

Aber das ist noch nicht alles! Zusammen mit unserer neuen Telefonnummer erfolgt auch der Wechsel zur Microsoft Teams Telefonie. Nach einer umfassenden Konzept- und Pilotphase haben wir unsere komplette Telefonie erfolgreich auf Microsoft Teams migriert. Damit können wir Anrufe komplett ortsunabhängig über die App entgegennehmen, sei es via Handy, PC oder Laptop.

Gleichzeitig ermöglicht die All-in-One Lösung unseren Mitarbeitenden von überall her Zugriff auf ihre Daten, Aufgaben und Termine, was die Zusammenarbeit auf ein ganz neues Level hebt. Das bedeutet mehr Effizienz und Produktivität für unsere Crew.

Mehr zu Microsoft Teams erfährst du im Blog-Post: Wie Microsoft Teams deine Kommunikation vereinfacht


Neue Nummer – gewohnte Service-Qualität

Mit unserer neuen Hauptrufnummer möchten wir sicherstellen, dass du jederzeit problemlos mit uns in Kontakt treten kannst. Wir freuen uns darauf, dir am Telefon unsere gewohnte Service-Qualität bieten zu können.

Also, speichere dir unsere neue Telefonnummer +41 58 210 65 00 am besten gleich ab!
Und keine Sorge, auch über die alte Nummer sind wir nach wie vor für dich erreichbar.


PS: Auch unsere Pikett-Crew erreichst du ausserhalb der normalen Bürozeiten ab sofort über die neue Nummer +41 58 210 65 00

Hast du schon einmal eine Webseite besucht und dabei eine kleine Überraschung entdeckt, die dich zum Schmunzeln gebracht hat? Dann hast du höchstwahrscheinlich ein sogenanntes «Easter Egg» gefunden! Nein, wir reden hier nicht von den bunten Ostereiern, die du im Garten suchst, sondern von versteckten Elementen auf Websites.


Was sind Easter Eggs?

Die Tradition der Easter Eggs begann mit dem legendären Spiel «Adventure» für Atari 2600, in dem der Programmierer Warren Robinett 1978 seinen Namen versteckte. Heute sind Easter Eggs fester Bestandteil der Internetkultur und finden sich in Websites, Apps und vielen anderen digitalen Medien.

Auf Websites sind Easter Eggs meist kleine versteckte Funktionen, Gags oder Nachrichten, die von den Entwicklern als Extra für aufmerksame Besucher:innen eingebaut werden.



Die 5 besten Easter Eggs von Google


  • DO A BARREL ROLL
    Wenn du den Befehl «Do a barrel roll» in die Google-Suche eingibst, dreht sich die gesamte Seite einmal um sich selbst.
  • PACMAN
    Suchst du nach «Pacman» erscheint in den Suchergebnissen ein Pacman-Minigame – have Fun!
  • BLINK HTML
    Die Eingabe von «Blink HTML» in die Google-Suche lässt alle fetten Texte blinken.
  • DINNER FOR ONE
    Wenn du bei Google nach «Dinner for one» suchst, erscheint oben ein grauer Tiger. Klick darauf um in deinem Browser eine kurze Szene aus dem Kult-Klassiker abzuspielen.
  • METEORITE
    Gib «Meteorite» in die Google-Suchmaschine ein und eine Meteoriten-Animation wird über deinen Screen fliegen.


Probier’s gleich mal aus!



Finde deine eigenen Easter Eggs!

Doch noch besser als die bekannten Easter Eggs auszuprobieren, ist es, selbst welche zu entdecken. Also, halte das nächste Mal, wenn du eine Webseite besuchst, die Augen offen und schau genau hin! Wer weiss, welche lustigen Überraschungen dich erwarten…


PS: Pünktlich auf Ostern haben wir übrigens ebenfalls ein Easter Egg auf unserer Website versteckt. Viel Spass beim Entdecken! 👀
Als kleiner Tipp: Du wirst bereits auf der Startseite fündig & Treffsicherheit ist gefragt.

Ein galaktisches Erlebnis im Verkehrshaus Luzern: Am Dienstag, 12. März 2024 folgten rund 100 Gäste unserer Einladung zum exklusiven VIP-Event «Modern Workspace». Nach einer faszinierenden Live-Show im Planetarium folgten spannende Einblicke in die Zukunft der Arbeit.

In Short-Keynotes wurden die neusten Trends im Modern Workplace vorgestellt, darunter die neue Rolle des Büros, das Konzept des Virtual Office und die Bedeutung von künstlicher Intelligenz. Höhepunkt war eine Live-Demo von Copilot, in welcher die Gäste hautnah erlebten, wie der KI-Assistent von Microsoft den Arbeitsalltag revolutioniert. Beim anschliessenden Apéro riche konnten die Teilnehmenden sich mit den Expert:innen vor Ort austauschen und die neusten Produktivitäts-Tools selbst ausprobieren.

Das Event war ein voller Erfolg und wir möchten uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden, Referent:innen und unseren Partnern Dell Technologies und Witzig The Office Company AG bedanken. Ihr alle habt dazu beigetragen, dass dieser Event zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.

Expertise im Bereich Modern Workplace

Nutze die Vorteile des technologischen Wandels für ein optimales Arbeitsumfeld. Wir unterstützen dich gerne dabei.

Philipp Wigger, Mitglied der Geschäftsleitung

Termin vereinbaren

Hoch über Luzern thront das Hotel Château Gütsch, ein Ort der Superlative. In malerischer Kulisse geniesst man hier Ruhe und Atmosphäre in einer einzigartigen Location. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit axelion hat das historische Schlosshotel seine ICT-Infrastruktur rundum modernisiert, um seinen Gästen ein exklusives Erlebnis in allen Bereichen zu bieten.


Komfort auf höchstem Niveau

Das renommierte Hotel Château Gütsch steht für Eleganz und Klasse. Immer wieder logieren auch prominente Gäste im Luzerner Wahrzeichen. Diese einzigartige Location verspricht besten Komfort und höchste Qualität auf allen Ebenen. In den vergangenen Jahren hat das Hotel gemeinsam mit axelion den Weg in die Ära modernster Technologie beschritten.


Der Weg zum Single Point of Contact

Die Ausgangslage war eine heterogene Installation, geprägt von verschiedenen, nicht aufeinander abgestimmten Produkten. Dies führte zu ineffizienten Arbeitsprozessen und einem aufwendigen Support, da mehrere Partner für den Betrieb der Systeme verantwortlich waren. Das Ziel war klar: Eine Gesamtlösung mit einem einzigen Ansprechpartner. In axelion fand das Hotel einen kompetenten, lokalen Sparring-Partner, der nicht nur gut erreichbar und verfügbar ist, sondern auch eine enge Zusammenarbeit ermöglicht.


Stabiles Netzwerk als Rückgrat

Angefangen mit dem Wechsel auf eine moderne WLAN-Lösung wurde die ICT-Infrastruktur des Hotels Schritt für Schritt erneuert. Für Andreas Gartmann, Gastgeber im Hotel Château Gütsch, bildet eine reibungslos funktionierende ICT das Rückgrat seines Betriebs. Diese hohe Stabilität und Verfügbarkeit erreichte die axelion-Crew unter anderem mit der Implementierung eines Business Voice Service sowie weiteren auf den Betrieb zugeschnittenen Lösungen aus der Cloud. Der zielweisende Schritt zur zuverlässigen Gesamtlösung erfolgte letztlich durch die Erneuerung der kompletten IT- und Netzwerk-Infrastruktur.

Wir benötigen eine reibungslos funktionierende ICT, die für Gäste und Mitarbeitende einfach zu bedienen ist. Mit axelion haben wir einen kompetenten, lokalen Sparring-Partner an unserer Seite, der unseren Ansprüchen gerecht wird.

 

Andreas Gartmann
General Manager, Hotel Château Gütsch

Herausfordernde Gegebenheiten

Die Voraussetzungen des mehrphasigen Projekts waren keine einfachen. Bedingt durch die Infrastruktur des 140-jährigen Hauses musste axelion vor allem in Bezug auf die Signalstärke sowie durch veraltete Leitungen oder fehlende Pläne einige Schwierigkeiten überwinden. Trotz der Herausforderungen erfolgte die Projektierung, Installation und Umstellung auf die neue ICT-Infrastruktur reibungslos.


Der Betrieb läuft rund

Der Wechsel brachte wesentliche Vorteile: Durch die Auslagerung und Zentralisierung der ICT-Infrastruktur verbesserte sich die Netzwerkstruktur erheblich. Auch das Arbeiten im Homeoffice funktioniert einwandfrei. Die performante und zuverlässige Arbeitsumgebung sichert nicht nur eine hervorragende Erreichbarkeit, sondern auch maximale Effizienz in der Zusammenarbeit.

Nebst der Betreuung der ICT-Infrastruktur inklusive Managed Security Services und Support fungiert axelion auch als Sparring-Partner des Hotel Château Gütsch. Die Fachleute behalten den Überblick über die ICT-Plattform, optimieren laufend Technologie, Sicherheit und Kosten. Durch stetes Monitoring und präventive Wartung kann der Kunde proaktiv betreut und mögliche Probleme frühzeitig abgefangen werden. Und sollte dennoch eine Störung auftreten, sind die Spezialisten sofort zur Stelle. Andreas Gartmann betont: «Dadurch, dass die Mitarbeitenden von axelion unseren Betrieb genau kennen, können sie extrem schnell reagieren, was zu einer effizienten Problemlösung beiträgt.»


Nachhaltige Zukunftsvision

Auch in Zukunft hält das innovative Hotel Ausschau nach passenden und sinnvollen Technologien, die einen betrieblichen Mehrwert bieten. Dabei richtet das Management den Fokus auf nachhaltige Technologien und einen möglichst ressourcenschonenden Betrieb. Für ein durchweg einzigartiges Hotel-Erlebnis der Extraklasse.

Facts & Figures

  • hochverfügbare Netzwerk-Infrastruktur mit Huawei-Switches
  • moderne Aruba WLAN-Lösung mit 41 Access Points und optimierter Leistung durch Onsite Site Survey
  • massgeschneiderter Business Voice Service mit 3CX
  • zentralisiertes & sicheres Mobility Management mit MDM-Lösung von SOTI
  • nahtlose Migration der IT-Infrastruktur (Server & Client)
  • höchste Sicherheit durch Managed Security Services inklusive Managed Firewall
  • Installation Webcam für Livebild auf Website
0
Netzwerk-Ports
> 0
Access Points
0
Jahre Hotel-Geschichte

Partner

Die digitale Transformation im Gesundheitswesen ist keine Zukunftsvision mehr, sondern Notwendigkeit. Eine Einrichtung des Gesundheitswesens, die diesen Wandel erfolgreich vollzogen hat, ist das Betagtenzentrum Linde. Mit ihrer neuen ICT-Infrastruktur nimmt die innovative Institution eine Vorreiter-Rolle ein. 


Startschuss zur ICT-Erneuerung

Das Betagtenzentrum Linde, mitten im Dorf von Grosswangen gelegen, steht für Individualität, Innovation und Fach­kompetenz. Mit einer umfassenden Sanierung sowie dem geplanten dreigeschossigen Erweiterungsbau entstehen derweil grosszügige, moderne Räumlichkeiten mit viel individuellem Freiraum und Privatsphäre. Diese baulichen Massnahmen stellten zusätzliche Anforderungen an die Infrastruktur. Zudem war die bestehende ICT-Anlage in die Jahre gekommen, was den Unterhalt und Support aufgrund fehlender Ersatzteile und Updates zunehmend erschwerte. Schnell war klar: Eine neue, zukunftsorientierte ICT-Gesamtlösung musste daher.


Der Weg zur passgenauen Lösung

Nach der eingehenden Prüfung mehrerer Anbieter fiel die Wahl schliesslich auf axelion. Neben Preis / Leistung und der geografischen Nähe war vor allem der Lösungsvorschlag, der passgenau auf die Bedürfnisse der Einrichtung gestaltet wurde, ausschlaggebend. Jacqueline Meier, Leiterin des Zentrums, betont: «Wir fühlten uns bei axelion von Anfang an sehr gut beraten. Für jedes Problem hat man zielgerichtet eine Lösung gefunden.»


Pflegeinfrastruktur auf einem neuen Level

Die Umstellung erfolgte etappenweise, beginnend mit der Migration auf die axelion Cloud. In einem zweiten Schritt folgte der Neuaufbau eines redundanten Netzwerks, bevor im Anschluss die neue Telefonie, Alarmierung und zuletzt der Bewohnerruf integriert wurden. Während der gesamten Konzeption und Realisierung des Projekts legte das Team von axelion besonderen Wert darauf, den laufenden Betrieb nicht zu beeinträchtigen. Die Abstimmung mit externen Partnern sowie die kontinuierliche Klärung der Schnittstellen waren dabei essenziell.

Trotz sorgfältiger Planung tauchten während des Projektverlaufs einige Stolpersteine auf. Hier erwies sich die klare Kommunikation und enge Zusammenarbeit zwischen dem Betagtenzentrum Linde und axelion als entscheidender Faktor für eine schnelle Lösungsfindung.

axelion hat nicht einfach nur Produkte geliefert, sondern aktiv zugehört und ermittelt, was unsere Einrichtung wirklich braucht. Die Lösung ist dadurch genau auf unseren Betrieb zugeschnitten – wie ein Massanzug.

 

Jacqueline Meier
Zentrumsleitung, Betagtenzentrum Linde

Die Schlüsselrolle von axelion

Die praxisnahe Beratung ermöglichte es, die Bedürfnisse des Betagtenzentrums Linde genau zu verstehen und die Herausforderungen während des Projekts rasch zu überwinden. Was Jacqueline Meier an der Zusammenarbeit besonders schätzt: «Unsere Ansprechpersonen haben immer ein offenes Ohr für uns. Wenn ich ein Anliegen habe, weiss ich, sie kümmern sich sofort darum und kommen bei Bedarf direkt zu uns vor Ort.»


Spürbarer Mehrwert der Transformation

Der grösste Vorteil der neuen Umgebung zeigt sich im vereinfachten Pflegeprozess. «Die Pflegedokumentation ist für unsere Mitarbeitenden viel einfacher geworden. Mit dem Myco 3 von Ascom hat man immer alles direkt dabei und dadurch viel kürzere Laufwege», so die Zentrumsleiterin.

Sämtliche Pflegeverläufe sind nun sofort und überall griffbereit, die Vitalwerte werden direkt ins System über­tragen und die Dokumentation erfolgt «ad hoc» über das Smartphone, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Dies bietet eine enorme Entlastung für das Personal und sorgt gleichzeitig für eine detaillierte Abbildung der Pflege­leistungen.


Potential noch nicht voll ausgeschöpft

Die Umstellung auf die Lösungen von axelion brachte bereits nach kurzer Zeit deutliche Zeitersparnisse im Pflegeprozess. Zeit, die den Bewohnenden zugute kommt. Jacqueline Meier blickt auf den Projektverlauf zurück: «Es war ein intensives Projekt. Der ganze Aufwand hat sich aber letztlich ausgezahlt. Wir können voll und ganz hinter der neuen Lösung stehen.»

Das volle Potenzial ist aber noch längst nicht ausgeschöpft. So hat das Betagtenzentrum Linde bereits weitere Ideen, wie es seinen Betrieb noch attraktiver und bedürfnisgerechter gestalten kann. Immer mit dem Blick in Richtung Zukunft.

Facts & Figures

  • massgefertigte ICT-Gesamtlösung mit uneingeschränkter Skalierbarkeit
  • hochmoderne Infrastruktur mit Server, Storage, Microsoft 365
  • Migration auf axelion Edge Cloud inklusive Integration Security Services
  • redundantes Netzwerk und flächendenkende WLAN-Umgebung von Aruba (inkl. Bewohner-Portal)
  • vereinfachte Pflegedokumentation über easyDOK mit Ascom Myco 3 DECT- & WLAN-Smartphones
  • hochverfügbare Critical Communication mit Ascom Ofelia Alarmserver, Bewohnerrufsystem (Ascom teleCARE IP) und innovaphone-Telefonie
  • alles aus einer Hand: Konzeption, Koordination, Betrieb und Single Point of Contact
0
Betten
0
Mitarbeitende
0 /7
24-Stunden-Betrieb

Partner

Kreative Challenges, gutes Essen und jede Menge Spass.
Unser Kick-off 2024 war ein voller Erfolg!

Unser diesjähriges Kick-off startete in Rothenburg mit einem Review zum vergangenen Jahr sowie einem Ausblick in die Zukunft. Es folge eine kreative Team-Challenge: In Gruppen eingeteilt machten wir uns an den Bau einer Rakete – eine Herausforderung, die nicht nur unsere motorischen Fähigkeiten, sondern auch unser Teamwork auf die Probe gestellt hat. 💪

Am Abend ging es hoch hinaus auf den Stoos, wo wir bei bestem Essen und Trinken einen geselligen Abend verbrachten. Als krönender Abschluss wurden wir am nächsten Tag von strahlendem Sonnenschein geweckt. Dieser lockte die einen auf die Piste, während andere einfach die Sonne und das atemberaubende Panorama genossen. ⛷️🏔️😎

In einer Welt, die von KI und technologischem Wandel geprägt ist, bleibt eine Sache konstant: Am Ende sind es die zwischenmenschlichen Beziehungen, die uns antreiben. 💚

Ein herzliches DANKE an alle, die unsere Reise durch’s 2023 so wertvoll und besonders gemacht haben. Allen voran gilt dieses grosse Dankeschön unseren Kund:innen, Partner:innen, Freund:innen und Kolleg:innen. Euer Vertrauen und die bereichernde Zusammenarbeit haben dazu beigetragen, dass es ein Jahr voller inspirierender Gespräche, toller Begegnungen und spannender Missionen war.

Frohe Weihnachten und ein fantastisches neues Jahr,
eure axelion-Crew

Als Kompetenzzentrum umfasst das Angebot der Wüest AG sowohl Architektur- und Planungs- als auch Bau- und Immobilienleistungen. Einzigartig in der Region! Dabei setzen sie auf Qualität, Vertrauen und eine gute Vernetzung. Damit auch die digitale Vernetzung mit den stetig wachsenden Performance-Anforderungen mithalten kann, hat das familiengeführte Unternehmen seine IT komplett erneuert. 


Startschuss zur Transformation der IT-Landschaft

Die traditionsreiche Firma Wüest AG stand vor der Herausforderung, ihre IT-Infrastruktur rundum zu modernisieren. Die bestehenden Serversysteme, bisher als «Standalone Hosts» betrieben, erreichten ihre Leistungsgrenzen angesichts der wachsenden Anforderungen. Gleichzeitig wuchs der Wunsch nach einem neuen IT-Partner mit einer umfassenden Betreuung.

Nachdem Gespräche mit verschiedenen Providern und Anbietern geführt wurden, fiel die Wahl letztlich auf axelion. Ausschlaggebend war nicht nur die räumliche Nähe, sondern vor allem die menschliche Kompatibilität. «Die Chemie zwischen den Teams stimmt. Mit axelion haben wir einen Partner, der genauso schnell und pragmatisch handelt, wie wir es tun», so Patrick Felber, kaufmännischer Leiter und Geschäftsleitungs-Mitglied der Wüest AG.


Gemeinsame Auslegeordnung & klare Prioritäten

Der Weg zur Erneuerung der IT wurde in klaren Schritten gegangen, beginnend mit einer Bestandsaufnahme und Prioritätensetzung. Das Ziel war klar: Ein sicheres Fundament für sämtliche IT-Services und gleichzeitig Raum für Erweiterungen zu schaffen.

Die gemeinsame Auslegeordnung mit dem Team von axelion spielte eine Schlüsselrolle, um einen klaren Überblick darüber zu bekommen, in welche Richtung sich die IT der Wüest AG entwickeln sollte. Im nächsten Schritt wurde die Diskussion über die Erneuerung der Infrastruktur geführt, wobei sich die Wüest AG für den Aufbau einer Core-Infrastruktur mit redundanten Serversystemen entschied, um eine höhere Verfügbarkeit und Performance sicherzustellen.

Wir sind froh, dass wir diesen Weg gegangen sind. Vor allem aber auch, dass wir einen Partner gewählt haben, der alle Themen der ICT abdecken kann und bei sämtlichen Fragen für uns da ist.

 

Patrick Felber
Kaufmännischer Leiter & Mitglied Geschäftsleitung,
Wüest AG

Reibungslose Migration trotz Lieferengpässe

Die bestehenden IT-Services wurden im Live-Betrieb auf die neue Umgebung repliziert. Dieser Migrationsprozess wurde sorgfältig geplant, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Obwohl Lieferengpässe zeitliche Verzögerungen verursachten, verlief die Umstellung reibungslos.

Zeitgleich mit der Migration erfolgte die Einführung eines Document Management Systems (DMS) sowie die Zentrali­sierung der Dienste für branchenspezifische Applikationen wie ArchiCAD und Tekla Structures, was den Bau weiterer Schnittstellen in der Systemlandschaft erforderte. 

Die Mitarbeitenden der unter einem Dach tätigen Firmen Wüest AG, Kollektiv.w AG und Tibag AG reagierten positiv auf die Veränderungen. Nebst dem performanteren Server ermöglichen auch die neu geschaffenen Schnittstellen nun eine noch effizientere Umsetzung von Projekten sowie eine vereinfachte Zusammenarbeit intern wie auch extern.


Eine positive Zusammenarbeit

Gerade bei langfristigen Projekten ist eine vertrauensvolle Partnerschaft und Kommunikation auf Augenhöhe das A und O. Die Zusammenarbeit mit axelion beschreibt Patrick Felber als äusserst positiv. Das Team von axelion zeichnete sich durch proaktives Mitdenken und schnelle Reaktions­zeiten aus. Der kaufmännische Leiter dazu: «Ich schätze sehr, dass ich mich jederzeit mit meinem Ansprechpartner direkt austauschen und mit ihm über IT-relevante Themen diskutieren kann. Gerade auch, wenn es darum geht, neue Elemente in die Systemlandschaft zu integrieren oder diese zu erweitern.»

Der Grundstein für künftige Entwicklungen wurde mit der modernen, sicheren und leistungsstarken Umgebung definitiv gelegt. Ganz nach dem Leitspruch der Wüest AG: «Zukunft planen, bauen, leben.»

Facts & Figures

  • modernste Core-Infrastruktur mit redundantem Serversystem und Storage
  • redundante Core-Switch sowie Firewall-System mit Managed Security Services
  • nahtlose Migration bestehender IT-Infrastruktur
  • optimierte Arbeitsumgebung mit Managed Workplace und Integration Microsoft Office 365
  • Ausbau des hybriden Telefonsystems mit moderner UCC-Lösung
  • 2nd & 3rd Level Support für 43 User an einem Standort
0
User an einem Standort
0
Firmen unter einem Dach
> 0
Jahre Firmengeschichte

New Work – ein Begriff, der in Bezug zur heutigen Arbeitswelt in aller Munde ist. Doch was steckt eigentlich dahinter? Und wo liegen die Vor- und Nachteile des New Work Konzepts?

Ganz einfach erklärt repräsentiert New Work eine moderne Arbeits-Philosophie, die auf den Grundsätzen der Flexibilität, Selbstbestimmung und kreativen Entfaltung basiert. Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die Innovation, Motivation und Produktivität fördert.


Die Geburtsstunde von New Work

Die Idee von New Work ist nicht neu. Sie wurde in den späten 1970er-Jahren durch den Sozialphilosophen Frithjof Bergmann ins Leben gerufen. Ursprünglich als Gegenmodell zum Sozialismus gedacht, hat sich New Work zu einem Konzept entwickelt, das die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändert.


Was macht New Work aus?

New Work ist mehr als nur ein Konzept – es ist eine Einstellung, eine Art zu leben und zu arbeiten. Im Zentrum steht die Idee der Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Stichwort: Arbeit 4.0. Weg von starren Hierarchien hin zu Freiräumen und Verantwortung. Hier geht es nicht nur darum, Geld zu verdienen, sondern etwas zu tun, das man wirklich möchte und von dem man überzeugt ist.


New Work in der Praxis

Wie sieht der Arbeitsalltag im Zeitalter von New Work aus? CoWorking-Spaces, flexible Arbeitszeiten, agiles Arbeiten, virtuelle Teams und flache Hierarchien prägen die moderne Arbeitswelt.

⚖️ Work-Life-Balance
Gleitzeit, Teilzeitarbeit, Homeoffice und andere Formen der flexiblen Arbeitsgestaltung ermöglichen eine bessere Work-Life-Balance.

💪 Selbstbestimmung
Mitarbeitenden mehr Freiräume, Eigenverantwortung und Mitbestimmung gewähren – für eine gesunde Arbeitsumgebung und glückliche Mitarbeitende.

💡 Persönliche Entfaltung
Die Kreativität und individuellen Stärken der Mitarbeitenden werden entfesselt, um Raum für innovative Ideen zu schaffen.

🚀 Moderner Arbeitsplatz
Die Integration von modernen Technologien und digitalen Arbeitsinstrumenten fördert die Vernetzung von Teams für eine verbesserte Zusammenarbeit und Effizienz.



Vor- & Nachteile von New Work

Nebst der vielen Vorteile von New Work gibt es auch einige Herausforderungen:


Vorteile von New WorkNachteile von New Work
👍 Du kannst deine Arbeit selbst gestalten und die Arbeitszeit flexibel anpassen – für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.



⚠️ Die Flexibilität kann dazu führen, dass die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen. Dieses sogenannte «Work-Life-Blending» kann zu einem ständigen Gefühl der Erreichbarkeit führen.

👍 Flache Hierarchien, agile Teams und kreative Freiräume schaffen inspirierende Arbeitsumgebungen, die die Entfaltung von Ideen und die Umsetzung innovativer Projekte begünstigen.

⚠️ Die Freiheiten von New Work bringen auch die Notwendigkeit eines starken Selbstmanagements mit sich. Nicht jede:r ist in der Lage, die Arbeit eigenverantwortlich zu organisieren.

👍 Statt starren Hierarchien setzt New Work auf abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Diese heterogenen Gruppen fördern den Austausch und das Teambuilding.


⚠️ Mit der verstärkten Nutzung von Homeoffice und digitalen Plattformen steigen auch die Anforderungen an den Datenschutz. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sensible Informationen geschützt sind.

👍 Neue Führungskonzepte, die auf Vertrauen, Empathie und Eigenverantwortung setzen, stärken deine Motivation und schaffen eine positive Arbeitsatmosphäre.

⚠️ Besonders im Homeoffice oder bei Remote-Arbeit kann es durch den fehlenden persönlichen Kontakt zwischen Kolleg:innen zu sozialer Isolation kommen.

👍 New Work ist eine Antwort auf die Herausforderungen der Digitalisierung. Die Integration moderner Technologien und die Nutzung virtueller Teams ermöglichen Unternehmen, sich besser an die Anforderungen der digitalen Ära anzupassen.
⚠️ Die erfolgreiche Umsetzung von New Work erfordert eine umfassende technologische Infrastruktur.





Fazit

New Work ist kein vorübergehender Trend, sondern eine Antwort auf die Veränderungen in unserer Gesellschaft. Es bietet viele Chancen, erfordert aber vor allen Dingen die Bereitschaft zur Veränderung und Weiterentwicklung. Stellen wir uns den Herausforderungen und machen uns auf zum Arbeitsplatz der Zukunft! 💪

Bist du bereit für die Arbeitswelt 4.0?

Expertise im Bereich Modern Workplace

Digitale Tools können den Ansatz von New Work ideal unterstützen. Wir zeigen dir gerne wie.

Philipp Wigger, Mitglied der Geschäftsleitung

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IT-Support bei Problemen oder Störungen

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⚠️  Ausserhalb der Bürozeiten erreichst du uns unter Telefon +41 58 210 65 00

 

    Hallo, mein Name ist von der Firma . Ich benötige euren Support. Bitte kontaktiert mich via E-Mail oder Telefon .

    Ich bin Vertragskund:in / besitze ein SLA bei axelion.
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    Beim Tracken der Systeme wurden keine Störungen oder Ausfälle erkannt.

     

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